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Österreichische Energieagentur
 
14.03.2011

Österreichische Energieagentur Strompreisindex sinkt im April

Von Erwin J. Frasl
Laut den Berechnungen der Österreichischen Energieagentur sinkt der Strompreisindex (ÖSPI) im April 2011 gegenüber dem Vormonat um 0,7 Prozent.
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Der von der Österreichischen Energieagentur berechnete Strompreisindex beträgt für April 2011 99,58 (Basisjahr 2006 = 100). Der Index für Grundlast beträgt 102,97, jener für Spitzenlast 92,36. Im Vergleich zum April des Vorjahres ist keine Veränderung zu verzeichnen. Für
Grundlast wird gegenüber dem Vormonat eine Verminderung um 0,5 Prozent und gegenüber April 2010 ein Anstieg um 3,2 Prozent erwartet. Bei Spitzenlast erwartet man im Monatsvergleich eine Veränderung von minus 1,1 Prozent. Gegenüber April 2010 sinkt der Preis für Spitzenlast um 6,8 Prozent. Der ÖSPI wird nach einer standardisierten Methode und auf Basis der Notierungen an der Energie-Börse EEX in Leipzig berechnet.
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Grundlage des ÖSPI sind die Marktpreise für Strompreis-Futures der kommenden vier Quartale. Sie sind gleichzeitig ein Indikator für die zu erwartende Entwicklung des Strompreises. Konkret werden neben den Werten für Grundlast, also der regelmäßigen, bandförmigen Stromlieferung auch die Werte für Spitzenlast zur Berechnung
herangezogen.


Der ÖSPI zeigt an, um wie viel Prozent sich der Einkaufspreis für Strom im kommenden Monat gegenüber der Basisperiode, dem Vormonat und dem Vorjahr auf Grundlage eines fiktiven Beschaffungsverhaltens verändert. Der Durchschnitt der Strompreise aus dem Jahr 2006 ist die
Basis für den Strompreisindex (Basisjahr 2006 = 100). Der ÖSPI bildet nur die reine Energiekomponente ab, die einen Anteil von etwa 35 Prozent bis 40 Prozent am gesamten Strompreis hat. Die restlichen 60 Prozent bis 65 Prozent entfallen auf Netzgebühren, Steuern und Abgaben.

Weitere Faktoren, die den Strompreis beeinflussen - wie beispielsweise die Beschaffungsstrategien der Energieversorger - werden im ÖSPI nicht berücksichtigt. Ein Steigen bzw. Fallen des ÖSPI lässt daher nur eine entsprechend geringere Erhöhung bzw. Senkung des gesamten Strompreises erwarten. Mit dem ÖSPI kann keine Aussage getroffen werden, wie die Energieanbieter ihre Preise gegenüber den Endkunden tatsächlich gestalten.

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Österreichischer Strompreisindex - ÖSPI

Die Österreichische Energieagentur - Austrian Energy Agency veröffentlicht neben dem Energiepreisindex (EPI) seit Oktober 2008 auch einen Österreichischen Strompreisindex (ÖSPI) als unabhängiges Informations-Service für Stromanbieter und Stromabnehmer. Der ÖSPI ist ein guter Indikator der Marktpreisentwicklung, der durch die standardisierte Berechnungsmethode die notwendige Stabilität erhält.

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