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Österreichischer Gaspreisindex
 
26.02.2011

Österreichischer Gaspreisindex Kräftiger Preisanstieg bei Erdgas

Von Erwin J. Frasl
Der österreichische Gaspreisindex (ÖGPI) verzeichnet für März 2011 einen deutlichen Anstieg gegenüber dem Vormonat. Im Vergleich zu Feber steigt der ÖGPI auf den Wert 117,16.
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Der Erdgaspreisindex (ÖGPI), den die Österreichische Energieagentur erstmals im März 2010 veröffentlichte, ist sowohl eine Orientierung für Energieversorger als auch eine Information für Haushalts- und kleinere Gewerbekunden über die tendenzielle Preisentwicklung im Erdgasbereich. Damit ist ein Ausblick auf die kurzfristig zu erwartende Gaspreisentwicklung möglich. Die Berechnungsmethode ist standardisiert und enthält wesentliche Preisindikatoren, die den Gaspreis beeinflussen.

Was in den Gaspreisindex einfließt

Die dem Gaspreisindex ÖGPI zugrundeliegenden Erdgaspreise werden aus dem Importerdgaspreis und aufgrund der oft langjährigen mit flüssigen fossilen Energieträgern gekoppelten Lieferverträge auch aus der Entwicklung verschiedener Erdölprodukte berechnet. Neben den Preisnotierungen für Diesel und Heizöl sind sich auch die Auswirkungen des Wechselkurses Euro/Dollar berücksichtigt. Da der Verbrauch von Erdgas unmittelbar mit dem Heizaufwand für Raumwärme verknüpft ist, fließen in die Berechnung auch saisonale Aspekte mit ein.

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Bereits erfasste Daten erlauben für den Gaspreisindex eine Darstellung seit dem Jahr 2006 (Referenzwert 100), in der mit einem Hoch für das Jahr 2008 (plus 50 Prozent) im Verlauf von 2009 bis zum ersten Quartal 2010 wieder das Niveau von 2006 erreicht wird. Nach der steigenden Tendenz bis April 2010 (104,24) zeigt der Index einen leichten Rückgang für Mai 2010 (103,66) und danach einen Anstieg bis August 2010 auf 116,41. Seither verzeichnet der ÖGPI einen Anstieg bis März 2011 auf 117,16.

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Österreichische Energieagentur

Die Österreichische Energieagentur ist das nationale Kompetenzzentrum für Energie in Österreich. Sie berät auf Basis ihrer vorwiegend wissenschaftlichen Tätigkeit Entscheidungsträger aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. Ihre Schwerpunkte liegen in der Forcierung von Energieeffizienz und erneuerbaren Energieträgern im Spannungsfeld zwischen Wettbewerbsfähigkeit, Klima- und Umweltschutz sowie Versorgungssicherheit. 

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