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Edelmetall-Experte Stöferle
 
14.10.2013

Gold - ein Wert für die Ewigkeit

Gold ist das Geld, für das sich der freie Markt im Laufe der letzten Jahrtausende entschieden hat. Gold war schon immer ein Seismograph für den Gesundheitszustand des Finanzsystems, des Geldwesens und der Inflation. Zwar steht die Eurozone derzeit im Blickpunkt der Diskussion, die Turbulenzen sollten jedoch nicht von der weitaus größeren Misere in den USA bzw. Großbritannien ablenken. Gold ist ein exzellenter Gradmesser für die Qualität von Papiergeld. Es hat kein Liquiditätsrisiko, es wird rund um die Uhr weltweit akzeptiert und gehandelt. Ein Bonitätsrisiko ist bei Gold ebenfalls nicht gegeben, Gold kann nicht wertlos werden. „Praktisch alle Papiergeldwährungen zeigen einen klaren langfristigen Abwärtstrend gegenüber Gold. Wir denken nicht, dass die Probleme vor denen wir stehen, von heute auf morgen gelöst werden können“, erklärt Stöferle seine positive Einschätzung gegenüber dem Goldpreis.

Weitere Faktoren die aus der Sicht Stöferles für einen steigenden Goldpreis sprechen:

  • Gold bzw. Edelmetalle sind die einzige Vermögensklasse, die sich sowohl in einem inflationären aber auch deflationären Szenario nachhaltig behaupten können.
     
  • Ein rascher Ausbau der Produktionskapazitäten scheint äußerst unwahrscheinlich. Die stark gestiegenen Abbau-, Energie und Lohnkosten haben die Preissteigerungen teilweise überkompensiert. Weiters sind die leicht abzubauenden Reserven bereits größtenteils erschöpft, sodass immer tiefer gelegene und somit teurer zu erschließende Vorkommen abgebaut werden müssen. Unser „Peak-Gold“ Szenario scheint somit weiterhin intakt.
     
  • Auch die Tatsache, dass institutionelle Investoren, Staatsfonds und rohölproduzierende Nationen derzeit noch unterproportional in Rohstoffe und insbesondere in Gold investiert sind, spricht für eine weiterhin steigende Investmentnachfrage.
     
  • Die Kreditkrise ist noch nicht vorbei, die US-Makrodaten zeigen ein zwiespältiges Bild der US-Wirtschaft und die Probleme am amerikanischen Gewerbeimmobilienmarkt nehmen zu. Die vielzitierte „douple dip“- Rezession kann nicht ausgeschlossen werden.
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