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Eurozone
 
12.01.2011

Eurozone Abschied für schwache Euro-Länder

Von Michael Andreas
Fast 48 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher sind für ein Ausscheiden schwacher Euro-Länder aus der Eurozone, um die Krise der Eurozone endlich zu beenden.
Euro-Eurozone-EU-Euro-Staaten-Euro-Mitgliedsländer-Währungszone-Portugal-Spanien-Nord-Euro-Süd-Euro-Deutschland-Benelux-Länder-Finnland-Österreich-, Italien-Griechenland-Gemeinschaftswährung
Soll die Eurozone in harten Nord-Euro, etwa von Österreich, Deutschland, Benelux, Finnland und weichen Süd-Euro etwa von Spanien, Italien, Griechenland, Portugal geteilt werden, oder sollen marode Länder aus der Eurozone ausscheiden?“


So hat Biallo.at die derzeitige Stimmung der Österreicherinnen und Österreicher zu Euro und Eurozone erkundet. Denn die Diskussion um die Gemeinschaftswährung reißt nicht ab. Dafür Sorgen auch die Budget-Probleme von Portugal und Spanien. Kritiker der Eurozone schlagen eine Trennung der Gemeinschaftswährung in einen starken Nord-Euro und einen schwächeren Süd-Euro vor. Manche Kritiker sehen eine Lösung der Probleme in der Eurozone gar nur in einem Ausschluss finanzschwacher Mitgliedsländer aus der Eurozone.

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Und so sieht die Einschätzung der Österreicherinnen und Österreicher konkret aus: 47,79 Prozent der Umfrage-Teilnehmer sprechen sich klar für einen Ausschluss finanzschwacher Euro-Länder aus der Eurozone aus, nur kärgliche 3,23 Prozent sind gegen einen Ausschluss.

Nord-Euro und Süd-Euro als Lösung

Wenn es um eine Trennung des Euro in einen starken Nord-Euro und einen schwächeren Süd-Euro geht sind 33,84 Prozent der Teilnehmer an der Umfrage „Frasl fragt“ für die Trennung in einen Nord-Euro und einen Süd-Euro. Nur 15,14 Prozent der Umfrage-Teilnehmer sprechen sich klar gegen eine Trennung des Euro in einen Nord-Euro und einen Süd-Euro aus.
Fazit: Fast die Hälfte der Österreicherinnen und Österreicher wünscht sich angesichts der Krisen in einigen Euro-Ländern das Ausscheiden der wirtschaftsschwachen Euro-Staaten aus der Euro-Währungszone.
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