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Wirtschaftskammer
 
14.10.2013

Wirtschaftskammer Ärger mit Millionenverlusten

Von Andreas Michael
Es ist jetzt mehr als zehn Tage her, dass der Immobilien-Finanzskandal der Wiener Wirtschaftskammer aufgeflogen ist, und noch immer gibt es keine einzige persönliche Stellungnahme von Wirtschaftskammer-Präsidentin Brigitte Jank", so die Kritik von Volker Plass, Bundessprecher der Grünen Wirtschaft.
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Volker Plass, Bundessprecher der Grünen Wirtschaft, fordert von Wirtschaftskammer-Präsidentin Brigitte Jank Aufkläurung über Spelkulationen der Wirtschaftskammer Wien

"Der steiermärkische Wirtschaftskammerpräsident musste unlängst wegen eines
Dienstwagen-Ankaufs um 80.000 Euro zurücktreten, und Jank findet es nicht einmal der Mühe wert, ein Wort zu jenen zehn Millionen Euro Kammer-Mitgliedsbeiträgen zu verlieren, die in ihrem unmittelbaren Verantwortungsbereich verspekuliert wurden!" Wie in den letzten Tagen vom Magazin Format und dem Kurier berichtet wurde, hat die Wiener Wirtschaftskammer durch den Kauf von Anleihen der heute insolventen R-Quadrat-Immobiliengruppe eine zweistellige Millionensumme in den Sand gesetzt, so Plass.

 

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"Noch immer ist vollkommen unklar, wie und von wem die betreffenden Beschlüsse für dieses mehr als fragwürdige und offenbar hochriskante Investment gefasst wurden. Es drängt sich der massive Verdacht auf, dass hier unter Umgehung von einschlägigen Bestimmungen der
Haushaltsordnung gehandelt wurde. Präsidentin Jank ist dringend aufgefordert, innerhalb der kommenden 24 Stunden Stellung zu nehmen und den Pflichtmitgliedern der Wiener Wirtschaftskammer im Detail zu erklären, was mit ihrem Geld geschehen ist", fordert Plass.

 

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Foto: Grüne Wirtschaft / Anna Stöcher ID:1774
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