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Grüne Energie
 
23.03.2011

Frasl fragt Grüne Energie Zögerliche Liebe zu atomfreien Strom

Von Michael Andreas
Die Katastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima verängstigt auch die Bevölkerung in Europa. Die Bereitschaft zum konkreten Umstieg der Stromkunden auf atomfreien Strom ist allerdings noch nicht sehr ausgeprägt.
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 „Die Ereignisse in Japan schüren die Angst vor Kernkraftwerken. Wollen Sie in den kommenden zwölf Monaten Ihren Stromlieferanten wechseln, um ab dann atomfreien Strom zu beziehen?“
So hatte Biallo.at im Laufe der vergangenen Woche in der regelmäßigen Umfrage "Frasl fragt" erkundet, ob die Österreicher angesichts der Katastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima zu Stromlieferanten wechseln wollen, die garantiert atomfreien Strom anbieten. 21,95 Prozent der Teilnehmer an der Umfrage „Frasl fragt“ antworteten hier klar mit „Ja, unbedingt“.
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26,24 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher sind hier weit vorsichtiger, was einen Wechsel zu einem Stromlieferanten anlangt, der garantiert atomfreien Strom anbietet. Ihre Antwort auf die Frage, ob sie in den kommenden zwölf Monaten ihren Stromlieferanten wechseln wollen, um ab dann atomfreien Strom zu beziehen:“Ja, vielleicht.“
46,53 Prozent der Umfrageteilnehmer hingegen antworten auf die Frage, ob sie in den kommenden zwölf Monaten ihren Stromlieferanten wechseln wollen, um ab dann atomfreien Strom zu beziehen, klar und deutlich mit „Nein“. Und bescheidene 5,28 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher antworten mit „Weiß nicht“.
Fazit: Einer zögerlichen Bereitschaft zum Wechsel des Stromanbieters hin zu einem Stromlieferanten, der atomfreien Strom anbietet, stehen rund 46 Prozent gegenüber, die das klar nicht tun wollen.
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