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Pensionslücke der Österreicher
 
26.12.2012

Pensionslücke der Österreicher Was auf künftige Generationen zukommt

Von Erwin J. Frasl
Hohe Fixkosten, kleine Pensionserhöhungen – schon heute haben Pensionisten in Österreich zu kämpfen. Doch wie will man bei künftigen Rentnern die Kluft zwischen Pension und Lebenshaltungskosten schließen?
Laut einer Studie des Beratungsunternehmens RegioPlan gibt jeder Österreicher durchschnittlich rund 700 Euro pro Monat an Fixkosten aus. Die Pensionslücke – also die Differenz zwischen dem letzten Aktivbezug und der Pension – macht bei einem Durchschnittsverdiener derzeit monatlich rund 500 Euro netto aus. Das heißt: Jener Betrag, mit dem heute die Rechnungen für Miete, Strom, Heizöl etc. bezahlt werden, fehlt in der Pension auf dem Konto.
930 Euro Durchschnittspension
Aufschlussreich sind in diesem Zusammenhang die Auswertungen des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger: Ihnen zufolge lag die Höhe der Durchschnittspensionen im Dezember 2008 bei 930 Euro brutto. Konkret können Männer im Schnitt noch mit einer Pension von 1.233 Euro rechnen, Frauen müssen mit 738 Euro das Auslangen finden. Und auch heuer werden die Erhöhungen der gesetzlichen Pension bescheiden ausfallen: Zwar haben die Präsidenten des Seniorenrats Karl Blecha und Univ.-Prof. Dr. Andreas Khol jüngst eine Erhöhung um zwei Prozent gefordert, aber der Leiter der Pensionskommission, Bernhard Schwarz, sieht für die Pensionistenforderungen wenig Spielraum.
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