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Frauen setzen auf eigene Vorsorge
 
09.03.2011

Frauen setzen auf eigene Vorsorge Abschied von der Abhängigkeit

Von Erwin J. Frasl
Frauen legen um 14 Prozent pro Monat oder 24 Euro weniger zur Seite als Männer, aber Frauen sind beim Thema Vorsorge im Vormarsch.
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Susanne Höllinger, Leiterin des Private Bankings der Erste Bank: Frauen können und sollten sich nicht mehr darauf verlassen, dass der Staat oder der Lebenspartner einspringt
Frauen legen um 14 Prozent weniger Geld auf die Seite als Männer. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Integral im Auftrag der Erste Bank hervor. Durchschnittlich legt die Österreicherin 173 Euro und der Österreicher 197 Euro pro Monat beiseite. Somit sparen Frauen rund 14 Prozent oder 24 Euro weniger als Männer.

Die Folge der Einkommensunterschiede

Diese Differenz ergibt sich aber auch aufgrund der Einkommensunterschiede, denn beinahe die Hälfte der berufstätigen Frauen arbeitet Teilzeit. Mehr als 80 Prozent der Teilzeitmitarbeiter sind weiblich, verdienen somit weniger und müssen davon die monatlichen Fixkosten begleichen.Geld für die eigene Vorsorge ist - überraschenderweise - dennoch vorhanden.

Susanne Höllinger, Leiterin des Private Bankings der Erste Bank: "Das Ergebnis überrascht mich, denn meiner Erfahrung nach steht die eigene Absicherung bei Frauen eher hintan. Ein ganzes Paket mit einem eigenen Konto, Sparbuch und eine staatlich garantierte Pensionsvorsorge besitzen nämlich viele nicht. Diese Produkte sollten im täglichen Leben aber zur Grundausstattung zählen. Frauen können und sollten sich nicht mehr darauf verlassen, dass der Staat oder der Lebenspartner einspringt."

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