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Die besten Wünsche von Biallo.at
 
30.12.2017

Die besten Wünsche von Biallo.at Viel Glück für das neue Jahr 2018

Von Von Erwin J. Frasl und Redaktion
Für das neue Jahr gibt es gute Aussichten. Wenn Sie dazu Ihre politischen und wirtschaftlichen Gestaltungsmöglichkeiten nutzen, kann 2018 ein besonders gutes Jahr werden. Wir von biallo.at unterstützen Sie dabei mit voller Kraft.
Glück-Neues Jahr-Jahreswechsel-Parlament-ÖVP-FPÖ-Regierung-Wirtschaft-Wachstum-Oesterreichischen Nationalbank-OENB-Arbeitslosenrate-Inflation-Geldentwertung-Budgetsaldo-Bruttoinlandsprodukt-BIPSchuldenquote-Haushaltsbudget-Energieversorger-
Mag. Erwin J. Frasl, Herausgeber

Liebe Leserinnen und Leser des Finanzportals biallo.at,


der Jahreswechsel rückt nicht nur das neue Jahr 2018 in den Mittelpunkt des Interesses vieler Menschen, sondern gleich auch gleich die kommenden fünf Jahre, das heißt die komplette Gesetzgebungsperiode des Parlaments, das im Herbst 2017 neu gewählt wurde. Denn mit Beginn des neuen Jahres wird die neue ÖVP-FPÖ-Regierung ihre Arbeit voll aufnehmen.

Österreichs Wirtschaft zeigt kräftiges Wachstum

Die Voraussetzungen für das neue Jahr 2018 sind erfreulicher Weise sehr gut. Denn Österreichs Wirtschaft wächst im Jahr 2017 laut der Oesterreichischen Nationalbank (OENB) real um 3,1 Prozent und wird 2018 real um 2,8 Prozent wachsen. Für 2019 und 2020 wird von der OENB zwar mit einer Abschwächung des Wirtschaftswachstums gerechnet, aber das Wachstum wird real immerhin noch auf 1,9 bzw. 1,6 Prozent betragen.

Arbeitslosigkeit und Staatsschulden sinken

Die Arbeitslosenrate wird nach den Daten von Eurostat 2017 auf 5,5 Prozent und bis 2020 auf 5,0 Prozent zurück gehen. Die Geldentwertung wird auf 2,2 Prozent 2017 steigen und bis 2020 auf 1,9 Prozent sinken. Der gesamtstaatliche Budgetsaldo wird sich von minus 1,6 Prozent 2016 auf minus 0,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) 2017 verbessern. Und für 2018 und 2019 erwartet die OENB eine weitere Verbesserung des Budgetsaldos. Die Schuldenquote wird bis 2020 auf 69 Prozent sinken.

Was Sie selbst für Ihren Wohlstand tun können

Der Ausblick auf eine gute gesamtwirtschaftliche Entwicklung sollte jedem Bürger Mut machen, das neue Jahr auch individuell gut zu nützen, das heißt auch das eigene Haushaltsbudget möglichst gut zu gestalten. Denn die Gestaltungsmöglichkeiten werden u.a. durch den technischen Fortschritt, durchaus vielfältiger.

Denken Sie etwa an das Thema Energieversorger, wo Sie sich den günstigsten Strom- bzw. Gaslieferanten aussuchen können, und so jährlich viel Geld sparen können. Mit steigenden Energiekosten wird es aber auch wieder wichtiger, den günstigsten Heizöllieferanten samt Zustellkosten ausfindig zu machen. Es geht aber auch um Ihre Wahl, wo Sie günstig tanken können oder bei welcher Bank Sie Ihr Gehaltskonto, Ihr Pensionskonto oder ein sonstiges Girokonto unterhalten wollen bzw. wo Sie Ihre Ersparnisse zu den günstigsten Konditionen für sich selbst und Ihre Kinder auf Tagesgeldkonten oder Festgeldkonten anlegen können.

Auch bei den Medien nimmt die Wahlfreiheit mit Puls 4 News und oe24.TV zu

Die Unterschiede dabei sind gewaltig, wie Biallo.at tagtäglich aufzeigt. Denn erfreulicher Weise eröffnet Ihnen unsere Wettbewerbswirtschaft immer wieder persönlichen Spielräume. Das zeigt sich bei der Bahnunternehmen, wo neben der ÖBB seit Jahren auch die WESTbahn aktiv ist oder das jüngste Beispiel des tschechischen Bahnbetreibers Regiojet, der seinen Kunden viermal täglich eine Bahnverbindung zwischen Wien und Prag neu anbietet. Und auch im Bereich Nachrichten können die Bürger mittlerweile außer ORF bzw. ATV-Programmen auch die Programme von Puls 4 News oder oe24.TV nutzen.

Mein Tipp für Sie: Nützen Sie all Ihre Wahlfreiheiten – politisch, ökonomisch und auch bei den Medien. Denn nur wer vergleicht kann sich für das für ihn günstigste Angebot entscheiden.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie für 2018 ein gutes Neues Jahr und bitte bleiben Sie gesund!

Ihr
Erwin J. Frasl
Herausgeber

 
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