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ING-Diba Austria
 
11.01.2018

ING-Diba Austria Günstig und einfach zum breiten ETF-Mix

Von Thomas Brummer
Kostengünstig, breit gestreut an der Börse investieren? Die ING-Diba Austria hat nun für jeden Anlegertypen ein Produkt, das dies verspricht.
ING-Diba Austria Günstig und einfach zum breiten ETF-Mix
ETF-Anlagen lassen sich bequem vom Laptop steuern.
Wie heißt es so schön? „Nie alles in einen Korb legen.“ Um das zu gewährleisten, musste man früher reich sein und viele unterschiedliche Aktien kaufen. Später kamen dann immer mehr aktiv gemanagte Fonds in Mode. Doch hier will das mehr oder weniger erfolgreiche Fondsmanagement seinen Stück vom Kuchen haben. Mit anderen Worten: Konsumenten zahlen oft saftige Gebühren. Für Normalsparer bietet sich heutzutage ein sogenannter ETF (Exchange Traded Fund) an. Damit investieren Anleger eins zu eins in einen renommierten Index, etwa den Euro Stoxx 50, den ATX oder den deutschen Dax.

Der Clou: Bei ETFs braucht es keine Horden von Managern, die mitkassieren. Niedrige Kosten sind die Folge. Aber geht dann nicht die Rendite in den Keller? Nein, Studien zeigen sogar, dass aktive Fondsmanager in den meisten Fällen unterhalb des Vergleichsindex bleiben. Die niedrigen Gebühren treiben obendrein die realen Renditen weiter nach oben. Nun könnten Sie selbst bei den ETFs erneut streuen und etwa in Aktien, Anleihen oder einzelne Regionen splitten. Doch selbst das müssen Sie nicht selbst tun.

Die ING-Diba Austria bietet ab sofort drei vorgefertigte ETF-Dachfonds an. Konsumenten müssen sich nur noch in eines von drei Risikoprofilen verorten. „Mit unseren drei ETF-Dachfonds gewährleisten wir ein Maximum an Einfachheit“, sagt André Kauselmann, Fonds-Stratege bei der ING-Diba Austria. Die Bank hat sich nach eigenen Aussagen der Verständlichkeit und niedrigen Kosten von Geldanlageprodukten verschrieben. Letzteres werde aufgrund der Anlagestrategie in kostengünstige ETFs sowie dem kostenlosen Depot möglich. Positiv auch: Diese drei ETF-Dachfonds werden dauerhaft ohne Ausgabeaufschlag angeboten, was für ETF-Produkte im Mantel eines Dachfonds unüblich ist, da bei dieser Form der ETF-Anlage ein gewisses Maß an Management nötig ist.
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Diese ETF-Dachfonds stehen zur Auswahl

Für risikoscheue Anleger oder Neulinge bietet sich am ehesten die Variante „Defensive“ an. Hier steht die Wertstabilität im Vordergrund. Entsprechend machen Aktien 25 Prozent des Portfolios aus, Anleihen dominieren mit 75 Prozent.

Wer bereit ist, zu gleichen Teilen in Aktien und Anleihen zu investieren, für den kommt das Produkt „Balanced“ in Frage.

Wen die Renditeaussichten besonders anlachen, findet sich unter Umständen beim Modell „Dynamic“ wieder. Aufteilung: 75 Prozent Aktien, 25 Prozent fließen in Anleihetitel.

Tipp: Einmalanlagen sind ab 1.000 Euro möglich. Effektiver ist es aber oft, einen Sparplan einzurichten. Denn damit profitieren Konsumenten vom sogenannten Cost-Average-Effekt. Das bedeutet, sie erhalten für ihre fixe monatliche Sparrate in Zeiten niedriger Kurse mehr Anteile und bei hohen Kursen weniger. Das minimiert das Risiko, zum falschen Zeitpunkt übermäßig zu investieren. Ein solcher Sparplan lässt sich bei den genannten Produkten bereits ab monatlich 30 Euro einrichten.
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