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Gute Vorsätze
 
30.12.2019

Gute Vorsätze Österreicher wollen 2020 mehr sparen

Von Thomas Brummer
„Mehr sparen“ lautet der wichtigste Finanzvorsatz der Österreicher für das neue Jahr. „Einen günstigeren Anbieter suchen“ folgt gleich auf Platz zwei. Nutzen Sie dazu die Vergleiche von biallo.at.
Gute Vorsätze Österreicher wollen 2020 mehr sparen
Viele Österreicher nehmen sich 2020 einiges für ihre Finanzen vor.
Dass „mehr sparen“ die Liste der Finanzvorsätze für 2020 anführt, ist wenig überraschend. Dass „einen günstigeren Anbieter suchen“ gleich auf Platz zwei folgt eher schon. Das lässt sich starkes Signal für erhöhte Wechselbereitschaft interpretieren. Auf biallo.at finden Sie sämtliche Vergleichsrechner, um Ihre Finanzen zu optimieren.

40 Prozent der repräsentativ Befragten wollen laut Erhebung der ING in Österreich mehr auf die Seite legen. 25 Prozent wollen einen günstigeren Anbieter für Energie, Versicherung oder Telefon suchen. Zwölf Prozent sind bereit, zu einer Bank mit günstigeren Konditionen wechseln. „Es kommt zusehends mehr Bewegung in den Markt – langsam, aber doch“, stellt auch ING Österreich Geschäftsführer Barbaros Uygun fest. Stärker als je zuvor, würden Konsumenten Einsparungspotenziale nutzen wollen, sagt er. Damit scheint das Jahr 2020 einen nächsten Höhepunkt beim Anbieterwechsel zu bringen.

Jeder Dritte hat keinen Plan

30 Prozent der Befragten gaben an, sich nicht mit den Finanzen zu beschäftigen bzw. es einfach auf sich zukommen lassen zu wollen. Nur 16 Prozent erstellen ein Haushaltsbudget.
„Egal wie die persönliche Ausgangslage ist – sich nicht ausreichend mit den Finanzen zu beschäftigen, halte ich für einen Fehler“, meint Uygun. Allein im Bereich des Bankings gäbe es eine Vielzahl an Optimierungs- und Einsparungsmöglichkeiten. „Es ist so einfach, seine private Bilanz zu verbessern, z.B. durch Gratiskonten, günstigere Kredite oder Anlagevarianten mit höherer Rendite“, so der ING Österreich-Chef.

Positiv ins Finanzjahr 2020

Insgesamt 40 Prozent der Österreicher gehen von einer guten persönlichen Finanzlage im neuen Jahr aus. 38 Prozent erwarten sich weder Verbesserungen noch Verschlechterungen.

Besonders positiv gehen die Tiroler ins neue Jahr. Hier sind es ganze 53 Prozent, die von einem guten Finanzjahr 2020 ausgehen. Auch die Vorarlberger und Wiener blicken mit je 47 Prozent hoffnungsfroh auf ihre persönliche Geldlage – was man von den Oberösterreichern und Burgenländern nicht behaupten kann. In Oberösterreich geben sich nur 32 Prozent klar optimistisch und im Burgenland sehen nur 27 Prozent ein gutes Finanzjahr vor sich, wobei sich hier auch ganze 47 Prozent weder Verbesserungen noch Verschlechterungen erwarten.
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