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Social Media
 
18.12.2012

Social Media Aufstiegshilfe für Karriereleiter

Von Barbara Riedl-Wiesinger
Viele Arbeitnehmer wissen nicht, wie sie sich in ihrem Netzwerk mit geschäftlichen Kontakten, Kollegen und Führungskräften verhalten sollen, da soziale Netzwerke relativ neu sind. Ziel ist es, gefunden zu werden anstatt zu suchen.
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Barbara Riedl-Wiesinger, Country Manager und Sales Director bei Monster Worldwide Austria
Dabei ist die große Reichweite sozialer Netzwerke ein entscheidender Vorteil.

Die Basis für einen erfolgreichen Auftritt in sozialen Netzwerken ist, sich eine Online-Reputation auzubauen - eine Identität im Netz.



Folgendes gilt zu beachten:
  • im Vorfeld überlegen: welche Unternehmen will man auf sich aufmerksam machen und wo sind diese vertreten
     
  • wie viele private Informationen möchte man in seinem beruflichen Umfeld preisgeben
     
  • welche Einblicke erlaubt man beruflichen und privaten Kontakten
Durch das Einrichten eines Karriereprofils, hat man also die Möglichkeit Geschäftsbeziehungen zu pflegen/aufzubauen aber auch von Unternehmen als potentieller Mitarbeiter kontaktiert zu werden. Sich als Kandidat zu präsentieren ist in sozialen Netzwerken sowie auf Online-Jobbörsen möglich. Nach derzeitiger Entwicklung ist Facebook eines der Netze mit dem größten Potential für das berufliche Netzwerken. Will man auf Facebook zwischen beruflichen und privaten Kontakten trennen, kann man auf die Anwendungen von Monster BeKnown zurückgreifen.
Das Netz vergisst nichts
Generell gilt: Das Netz vergisst nichts! Jeder negative Kommentar, Lästereien über Kollegen oder Kunden können wieder auftauchen. Ein solches Verhalten wirkt unprofessionell. Man sollte sich so zeigen, wie man auch im täglichen Leben mit Kollegen, Freunden umgeht.
Ehrlich währt am längsten: Was einmal im Netz ist, bleibt dort und kann von anderen nachvollzogen, hinterfragt und kommentiert werden. Überzogene oder falsche Angaben können im Web 2.0-Zeitalter schnell auffliegen.
Aktualität spielt im Internet eine besondere Rolle, daher sollten die Daten mindestens einmal im Monat auf den neuesten Stand gebracht werden.
Das Internet ist kein rechtsfreier Raum – auch hier muss man das Urheberrecht beachten. Quellen und Zitate müssen deutlich gekennzeichnet werden. Ohne Erlaubnis keine Inhalte, Fotos oder Videos verwenden, deren Urheber man nicht ist.
Noch drei Tipps für das Leben im Social Web:
  • nicht vorschnell posten
     
  • interaktiv sein (auch Beiträge von anderen „liken“ oder kommentieren)
     
  • abklären was während der Arbeitszeit gewünscht und erlaubt ist. Viele Unternehmen haben mittlerweile auch Richtlinien für den Umgang mit den sozialen Medien für Mitarbeiter.

Mag. (FH) Barbara Riedl-Wiesinger

... wurde 1972 in Horn (NÖ) geboren. Nach dem Studium der Tourismuswirtschaft startete sie Ihre Karriere bei Czak Führungstraining. 2002 arbeitete sie als Key Account Manager bei der jobpilot Austria GmbH. 2004 wechselte sie zur atms GmbH, wo sie für den Verkauf an Mediaagenturen mit Schwerpunkt virales Marketing zuständig war. Mit Dezember 2004 startete sie als Sales Manager bei der Monster Worldwide Austria GmbH, übernahm im August 2007 die Funktion des Sales Directors und verantwortet seit Jänner 2008 zusätzlich als Country Manager die Geschäfte des Unternehmens in Österreich.

Leserkommentare
Kommentare können sich auf eine ältere Version des Artikels beziehen.
01.04.2012 19:14 Uhr - von robert
2 welten
durch das internet und vorallem social media und die entdeckung, dass sich auch firmen den sozialen plattformen präsentieren ist es nun noch schwieriger arbeitswelt und privatleben zu trennen. man würd doch so manches mal auf die straße laufen und seinen chef lauthals verfluchen. auf facebook hätte man die gelegenheit, dass das jeder hört, aber leider mit folgen...
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Foto: Monster Worldwide Austria ID:2139
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