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Treibstoff aus Getreide
 
17.03.2011

Frasl fragt Treibstoff aus Getreide 60 Prozent für Produktionsverbot

Von Michael Andreas
Treibstoff aus Nahrungsmitteln - so sehen Kritiker die Erzeugung von Treibstoffen aus Getreide. Eine satte Mehrheit von 60 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher will diese Produktion beenden.
Nahrungsmittel-Brot-Getreide-Treibstoff-Europäische Union-EU-Verbot-Strafsteuer
„Getreide wird immer öfter zur Produktion von Treibstoff verwendet. Das verteuert Nahrungsmittel und trifft besonders arme Menschen. Soll die Verwendung von Treibstoff aus Getreide in der EU verboten oder mit einer Strafsteuer belegt werden?“


Die Erzeugung von Treibstoff aus Getreide wird weltweit ausgeweitet. Gleichzeitig werden Lebensmittel ständig teurer. Das trifft vor allem ärmere Menschen in aller Welt. Vor allem in Entwicklungsländern wächst die Unruhe über den beängstigenden Anstieg der Kosten für die tägliche Nahrung. In der jüngsten Umfrage "Frasl fragt" hat Biallo.at erkundet, wie die Einstellung der Österreicherinnen und Österreicher zur Produktion von Treibstoff aus Getreide ist.

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Eine Mehrheit von 60,4 Prozent der Teilnehmer an der Umfrage „Frasl fragt“ spricht sich klar für ein „Verbot statt einer Strafsteuer“ aus, um die Erzeugung von Treibstoffen aus Getreide in der Europäischen Union zu beenden. 19,72 der Umfrageteilnehmer wollen mit einer „Strafsteuer statt einem Verbot“ die Produktion von Treibstoff aus Getreide verhindern. Nur bescheidene 15,37 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher wollen in Sachen Produktion von Treibstoff aus Getreide „weder ein Verbot noch eine Strafsteuer“ seitens der Europäischen Union. 4,5 Prozent der Umfrageteilnehmer antworteten schlicht mit „weiß nicht“.

Fazit: Das Misstrauen der Österreicherinnen und Österreicher gegenüber der Produlktion von Treibstoffen aus Getreide ist extrem ausgeprägt.

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