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Immobilien
 
11.03.2011

Immobilien Rendite soll mindestens sechs Prozent betragen

Von Erwin J. Frasl
Das Wiener Zinshaus- und Vorsorgewohnung-Unternehmen Wienwert Immobilien Finanz AG expandiert: Nach der Platzierung zweier Anleihen im Dezember 2010 hat das Unternehmen in Wien zwei Zinshäuser im 1. und 13. Bezirk erworben. Diese werden Investoren erstmals im Rahmen eines Hausherren-Modells angeboten, womit Wienwert das Portfolio seiner Angebote im Bereich der Immobilien-Veranlagungen erweitert.
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Eine Top-Adresse in Wien, der Getreidemarkt 10
„Der Wiener Immobilienmarkt ist nach wie vor von einer enormen Dynamik geprägt“, meinen die Wienwert-Vorstände Wolfgang Sedelmayer und Nikos Bakir, „aufgrund der Inflationsangst ist die Nachfrage nach wertgesicherten Anlagen weiterhin sehr groß.“


Deutlich zu beobachten ist ein Wandel der Käufer: „Ging es früher den meisten Immobilien-Investoren um den Aufbau von Vermögen, steht jetzt die Sicherung von Vermögen im Vordergrund“, sagt Nikos Bakir. Die Bedürfnisse dieser neuen Käuferschicht bedient auch das neue Wienwert-Angebot: Den Erwerb von Immobilien im Rahmen eines „Hausherrenmodells“. Dabei wird der Investor im Rahmen einer KG Miteigentümer einer ganzen Immobilie – und profitiert von den Entwicklungsmöglichkeiten des Objektes sowie von hohen Steuervorteilen.

In dieses Konzept passen die beiden Objekte, die Wienwert erworben hat. „Beides sind Zinshäuser aus der Gründerzeit, haben hohes Entwicklungs- und Wertsteigerungspotential und befinden sich vor allem in Top-Lagen“, sagt Wolfgang Sedelmayer, „für Investoren werden dadurch hohe Renditen von mindestens sechs Prozent zu erzielen sein.“
 

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