-Den Wettbewerb unter den Banken fördern, in dem Kunden der Bankwechsel erleichtert wird. Eine Idee dazu wäre, dass es möglich sein sollte, die Kontonummer mitzunehmen.
- Weiters schlägt Schatz flankierende gesetzliche Maßnahmen vor. Dazu gibt es bereits einen Antrag zu den Bankgebühren, in dem die Grünen verlangen, dass Banken keine Entgelte für gesetzliche oder nebenvertragliche Pflichten und Leistungen ausschließlich im eigenen Interesse vorsehen dürfen.
Bankgebühren
So will die FPÖ die Konsumenten entlasten
Finanzkrise
ÖVAG will keine neuerliche Staatshilfe
Hypo Alpe-Adria
Kärntner Kreditinstitut will nochmals Geld vom Staat
Umstrittene Bankgebühren
Tankgebühr nach Bankomatgebühr
Nationalratsabgeordnete Mag.a Birgit Schatz
Geboren am 9. 12. 1969 in der Stadt Salzburg, aufgewachsen im Pinzgau. Studium der Politikwissenschaft an der Universität Salzburg, seither in der Landeshauptstadt wohnhaft. Erste politische Erfahrungen erfolgten während der Tätigkeit als StudentInnen-Vertreterin. Von Mitte 2000 bis Ende 2006 Landesgeschäftsführerin der Salzburger Grünen, seit 1. Oktober 2006 Abgeordnete zum Nationalrat.
Laut Bawag-Studie sollen im Jahr 2030 mehr als 660.000 alleinlebende Frauen über 50 Jahre in Österreich leben. Gerade diese Gruppe sollte sich um ihre Finanzen kümmern. zum Artikel