Newsletter:
Suche:
Facebook Twitter Google
Ihr Finanzportl für Österreich
Montag, 26.01.2015 23:25 Uhr
Startseite | RSS | Inhalt |
Steuertipp
 
21.06.2011

Steuertipp Frist für Zusatzeinkommen endet am 30. Juni

Von Andreas Michael
Wer im Vorjahr neben seiner Arbeit mit einem Werkvertrag oder einer selbstständigen Tätigkeit etwas dazuverdient hat, sollte sich beeilen.
Einkommen-Zuverdienst-Zusatzeinkommen-Steuer-Einkommenssteuererklärung-Werkvertrag-selbstständige Tätigkeit-Selbständiger-Frist-Steuerfrist-Elisabeth Holub-Arbeiterkammer Niederösterreich-AK NÖ-Arbeitnehmer-Unselbständig
Elisabeth Holub, Steuerexpertin der Arbeiterkammer Niederösterreich: „Einkünfte aus Werkverträgen oder einer selbstständigen Tätigkeit beziehungsweise einem freien Dienstvertrag unterliegen grundsätzlich der Einkommenssteuerp
„Unsere Haupttätigkeit ist es, Arbeitnehmern zu helfen, zu viel bezahlte Steuern zurückzuholen“, sagt Elisabeth Holub, Steuerexpertin der Arbeiterkammer Niederösterreich. „Allerdings kann es auch vorkommen, dass man dem Finanzamt Geld schuldet.“ Besonders häufig ist das der Fall, wenn Arbeitnehmer ihr Einkommen mit Nebenbeschäftigungen aufbessern. „Einkünfte aus Werkverträgen oder einer selbstständigen Tätigkeit beziehungsweise einem freien Dienstvertrag unterliegen grundsätzlich der Einkommenssteuerpflicht. Zwar gibt es eine Freigrenze von 730 Euro im Jahr – wer im Vorjahr mehr verdient hat, kann noch bis 30. Juni das Einkommenssteuerformular E1 elektronisch beim Finanzamt abgeben“, so Holub. „Fristverlängerungen gibt es nur bei Begründung.“ Der gleiche Termin gilt auch für die Umsatzsteuer- und die Körperschaftssteuererklärung für 2010.
Lesen Sie auch

Lobbying
Wie kann das Parlament vor der Macht von Lobbyisten schützen?

Steuertipp
Verlustvortrag auch bei Vermietungen?

Bauern zahlen kaum Abgaben
So ungerecht ist die Abgabenlast verteilt

Anders sieht es für Arbeitnehmer aus, die bei mehreren Firmen gleichzeitig beschäftigt waren, zum Beispiel mit einem geringfügigen Nebenjob. „Diese Betroffenen müssen ihre lohnsteuerpflichtigen Einkünfte bis 30. September beim Finanzamt einreichen“, erklärt die Holub. „Das gleiche gilt, wenn man den Alleinverdienerabsetzbetrag oder das Pendlerpauschale zu Unrecht bezogen hat und natürlich auch für Pensionisten, die zwei Pensionen beziehen“.


 

Leserkommentare
Kommentar schreiben
Name:
E-Mail:

Code hier eingeben:
Überschrift:
Kommentar:
Foto: AK NÖ ID:1771
Anzeige
Anzeige
Tagesgeld
Nr. Anbieter Zins  
1
1,40 %
zur Bank
2 Array
1,20 %
zur Bank
3 Array
1,05 %
zur Bank
4 Array
1,00 %
zur Bank
5 Array
1,00 %
zur Bank
Laufzeit:3 Monate; Betrag 20.000 Euro
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Festgeld
Nr. Anbieter Zins  
1
1,60 %
zur Bank
2 Array
1,45 %
3 Array
1,40 %
zur Bank
4 Array
1,40 %
zur Bank
5 Array
1,40 %
zur Bank
Laufzeit:12 Monate; Betrag 20.000 Euro
Girokonto
Nr. Anbieter Kontoführung  
1
0 €
zur Bank
2 Array
0 €
zur Bank
3 Array
0 €
zur Bank
4 Array
0 €
zur Bank
5 Array
0 €
zur Bank
Online-Girokonten
Gastkommentar
Alfred Reisenberger

von Alfred Reisenberger

Renditechancen 2015

Als man für täglich fälliges Geld in Österreich noch fünf Prozent Zinsen bekam und für Beträge über eine Million Euro sogar sieben Prozent, konnte man sein Vermögen innerhalb von zehn bis 14 Jahren verdoppeln. Und wenn man selbst die Inflationsrate abzog, blieb eine ausreichende Rendite übrig.

» Lesen
» Archiv
Kolumne
ERWIN J. FRASL

von ERWIN J. FRASL

Niedrige Sparzinsen

Nicht jammern, Konten wechseln!

Rund 61 Milliarden Euro haben die Österreicherinnen und Österreicher auf Girokonten oder täglich fälligen Sparbüchern liegen. Dort bekommen sie allerdings seit Monaten immer niedrigere Zinsen. Nach Abzug der Inflationsrate werden die Gelder real weniger wert.

» Lesen
» Archiv
Frasl fragt
Sparindex
Tagesgeld
Tagesgeld-Index sterreich
Durchschnittszins, 10.000 Euro
Sparindex
Festgeld
Tagesgeld-Index sterreich
Durchschnittszins, 10.000 Euro
© 2015 Biallo & Team GmbH - info@biallo.at - Impressum - Datenschutz