Startseite | Impressum | | RSS | biallo.de de | geldsparen.de | biallo-unternehmen.de | bialloblog.de
Dienstag, 22.05.2012
Suche:
Versenden
Kommentieren
Drucken
auf Facebook teilen
Twittern

Vorschlag für neues Sicherheitsnetz

Notfall-Fonds für Banken

24.11.2009
Von Wolfgang Thomas Walter
FPÖ schlägt für Österreich einen Notfall-Fonds für Banken nach dem Modell des Chefs der Deutschen Bank Josef Ackermann vor.
Banken-Kreditinstitute-Geldhäuser-Notfalls-Fonds-Nationalratsabgeordneter-Werner Königshofer-FPÖ-Deutsche Bank-Josef-Ackermann-Finanzmärkte-Osteuropa-Finanzkrise-Wirtschaftskrise-Oesterreichischen Nationalbank-OeNB-Finanzminister-Kapit
Ackermanns Notfall-Fonds für Banken soll es bald auch in Österreich geben
Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete DDr. Werner Königshofer greift die Idee des Chefs der Deutschen Bank, Josef Ackermann, auf und fordert die Bundesregierung auf, für Österreich die gesetzlichen Grundlagen für die Einrichtung eines Notfall-Fonds für Banken zu schaffen.

 

Aufgrund der aktuellen Situation an den internationalen Finanzmärkten - vor allem in Osteuropa - ist mit neuerlichen Schwierigkeiten im Bankenbereich zu rechnen, sodass entsprechende Vorkehrungen für künftige Krisen getroffen werden sollten, so Königshofer. Er schlägt vor, dass alle Banken in Österreich ca. zwei Promille ihrer Bilanzsumme in einen derartigen Notfall-Fonds, der von der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB)  verwaltet und kontrolliert werden soll, einbezahlen. Das wären über zwei Milliarden Euro jährlich.

Lesen Sie auch

Hypo Alpe-Adria
Kärntner Kreditinstitut will nochmals Geld vom Staat

Kreditwirtschaft und Finanzkrise
Österreichs Banken unter der Lupe

Biallo.at - In eigener Sache
Neue Rubriken – neuer Newsletter

Die Verfügungsgewalt über diesen Notfall-Fonds sollte beim Finanzminister liegen. Auch der Staat solle seinen Beitrag leisten, so Königshofer, indem er die vereinnahmte Kapitalertragssteuer in diesen Notfall-Fonds einbezahlt. Das wären zusätzliche rund 150 Millionen Euro im Jahr.

Die Erträge dieses Notfall-Fonds sollten thesaurierend sein, also im Fonds verbleiben. Damit könnte in wenigen Jahren ein Sicherheitsnetz geschaffen werden, das bei einer neuerlichen Finanz- und Bankenkrise die Steuerzahler vor weiteren Belastungen schützt, so Königshofer.

 

Versenden
Kommentieren
Drucken
auf Facebook teilen
Twittern

Leserkommentare

Name:
Email:

Ziffernfolge hier eingeben:
Überschrift:
Kommentar:
Foto: Thomas Lohnes/ddp ID:410
Nach Oben
Anzeige
Kolumne von Erwin J. Frasl
Erwin J. Frasl

Griechenland

Die Ausbeutung der Retter

Seit Monaten vermitteln griechische Spitzenpolitiker den Eindruck als ob die Europäische Union die Griechen per Folter gezwungen hätte, über ihre Verhältnisse zu leben, Chaos in der Verwaltung Griechenlands zu etablieren und damit für einen Bankrott Griechenlands zu sorgen.
Lesen
Archiv
Der Biallo.at Newsletter
Hier können Sie sich anmelden!
Frasl fragt
Aktueller Goldpreis
[Most Recent Quotes from www.kitco.com]
Anzeige
Biallo präsentiert

Guthaben ganz nach Ihrer individuellen Lebenssituation anlegen

Mit dem Termingeld der VakifBank. Garantierter Fixzins für die gesamte Laufzeit - z. B. 3,26 % garantiert für 3 Jahre. Mindesteinlage 5.000 Euro, keine Höchstanlage.
Bitte mehr Informationen ...
Anzeige
.
© 2012 Biallo & Team GmbH - info@biallo.at - Impressum - Datenschutz