Kapitalgarantien der Wiener Städtischen
Die Wiener Städtische garantiert nach zwölf Jahren eine Mindestauszahlung von 120 Prozent des investierten Einmalerlages. Geplante Dividendenauszahlungen und die Rückzahlung des
Partizipationskapitals erhöhen zusätzlich die Auszahlung zum Laufzeitende. Wiener Städtische Generaldirektor Dr. Günter Geyer: "Bei der Investition in unser neues Einmalerlagsprodukt werden Instrumente genutzt, die zahlreiche Vorteile für den Anleger bieten. Kunden, die die neue "Wiener Städtische Garantie" abschließen, wissen einerseits der 120-prozentigen Kapitalgarantie der Wiener Städtischen ihre Investition mehr als abgesichert und können andererseits am Geschäftserfolg der Erste Group partizipieren und damit ihre Ertragschancen deutlich steigern."
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Für die ersten fünf Geschäftsjahre sind aus dem Partizipationskapital kapitalertragsteuerfreie jährliche Dividendenauszahlungen von acht Prozent vorgesehen, die in der festverzinslichen Senior-Anleihe wieder veranlagt werden und so das garantierte Kapital am Laufzeitende nach zwölf Jahren zusätzlich steigern können. Rückbezahltes Partizipationskapital wird ebenfalls in der Senior-Anleihe der Erste Bank wieder veranlagt und erhöht noch einmal die Chancen auf Mehrertrag nach Vertragsablauf.
Unter der weiteren Annahme, dass das Partizipationskapital nach fünf Jahren vollständig zurückbezahlt wird, ergibt sich eine Verzinsung von 4,6 Prozent (gegenüber KESt-pflichtigen Produkten 6,1 Prozent) pro Jahr.
Ein Beispiel der Wiener Städtischen Versicherung
Bei einem Einmalerlag von 10.000 Euro beträgt die Auszahlung nach zwölf Jahren 17.146 Euro, davon sind 12.000 Euro von der Wiener Städtischen garantiert. Im Ablebensfall erhalten die Hinterbliebenen 105 Prozent des aktuellen Guthabens, mindestens aber das einbezahlte Kapital ausbezahlt.
Auch die Generali Versicherung trägt mit neuen Lebensversicherungen den jetzt stark auf hohe Sicherheit ausgerichteten Konsumentenwünschen Rechnung. Bei zwei neuen Einmalerlag-Lebensversicherungen sorgt die Generali selbst dafür, dass am Ende der Laufzeit je nach Produktvariante auf Basis der eingezahlten Bruttoprämie 150 Prozent oder 112 Prozent mit zusätzlicher Renditechance zur Auszahlung gelangen. „Das wirtschaftliche Umfeld“, so Generali-Vorstand Dr. Peter Thirring, „bringt ein Umdenken zugunsten konservativer Werte mit sich und rückt die Bedeutung von Garantien stark in den Vordergrund.“ Wobei für die Konsumenten heute wichtiger denn je ist, wer für eine zugesagte Garantie auch wirklich einsteht.
Keine Kapitalertrag- und Einkommensteuer
Die neuen indexgebundenen Lebensversicherungen der Generali greifen den Wunsch der Konsumenten nach Sicherheit und tatsächlich einschätzbaren Garantien auf und bieten gleichzeitig die Chance, an der Erholung des österreichischen Aktienmarktes zu partizipieren. Beide Vorsorgemodelle bieten eine Kapitalgarantie, einer überschaubaren Laufzeit und der Möglichkeit einer Teilauszahlung bereits nach sechs Jahren. Außerdem sparen sich die Konsumenten im Gegensatz zu einer Direktveranlagung die Kapitalertrag- und Einkommensteuer.
Bei der „Generali Edition 150“ erhalten die Konsumenten am Ende der zwölfjährigen Laufzeit garantiert 150 Prozent ihres investierten Kapitals. Damit ist die „Generali Edition 150“ für sicherheitsorientierte Anleger in Zeiten historisch niedriger Zinsen eine äußerst attraktive Alternative zum Sparbuch. Die Veranlagung erfolgt in einen Pfandbrief. Für die Auszahlung von 150 Prozent am Ende der Laufzeit steht die Generali gerade.
Bei der „Generali Edition 112“ werden 75 Prozent der Sparprämie in einen Pfandbrief veranlagt, 25 Prozent in den drei Banken Österreich-Fonds. Dieser Aktienfonds investiert ausschließlich in österreichische Unternehmen und hat in der Vergangenheit durch eine überaus gute Performance im Marktvergleich überzeugt. Zusätzlich zum garantierten Ertrag von zwölf Prozent bestehen somit weitere Gewinnchancen, da am Ende der Laufzeit das im 3-Banken-Österreich-Fonds angesparte Fondsvermögen zusätzlich zum Garantiebetrag ausbezahlt wird.
Auch hier wird die Mindestauszahlung von 112 Prozent am Ende der Laufzeit von der Generali zugesagt.
Bei den beiden neuen Produkten handelt es sich um indexgebundene Lebensversicherungen mit einer einmaligen Mindestprämie von 3.500 Euro. Als Ablebensschutz für die Hinterbliebenen werden der jeweils aktuelle Wert des Vertrages und zusätzlich zehn Prozent der Einzahlung ausbezahlt. Ein Abschluss ist bis zum 65. Lebensjahr möglich. Das Kontingent für beide Produktvarianten ist limitiert und bis längstens 30. November 2009 verfügbar.
Kapitalgarantie und Inflationsausgleich
Zusätzlich zur garantierten Mindestauszahlung partizipiert der Anleger mit seinem Sparbeitrag zu 100 Prozent über einen Inflationsindex an der Entwicklung der Inflationsrate im entsprechenden Veranlagungszeitraum. Der Sparbeitrag entspricht dem Nettobeitrag abzüglich Kosten. Für die Berechnung des Ertrages wird der harmonisierte Verbraucherpreisindex - exklusive Tabakwaren - des Euroraumes als Inflationsindex zugrunde gelegt. Am Ende der vereinbarten Veranlagungsdauer erhält der Anleger die prozentuelle Differenz zwischen Anfangsstand und Endstand des Inflationsindex auf seinen Sparbeitrag gutgeschrieben. Der Sparbeitrag ist somit vor Kaufkraftverlust gesichert.
KESt-freie Auszahlung
Die garantierte Mindestablaufleistung ist von der gewählten Laufzeit (zehn oder zwölf Jahre) abhängig. 128,74 Prozent Kapitalgarantie auf den Nettobeitrag (Beitrag exkl. vier Prozent Versicherungssteuer) gelten für das zehnjährige Produkt und 141,20 Prozent für das zwölfjährige Produkt. Dies entspricht über zwölf Jahre einer durchschnittlichen Verzinsung von 2,91 Prozent p.a. Im Vergleich dazu benötigt man bei einer kapitalertragsteuerpflichtigen Veranlagung 3,88 Prozent p.a.
Die Auszahlung ist KESt-frei, es fällt grundsätzlich keine Einkommenssteuer, insbesondere keine Substanzgewinnsteuer und keine Spekulationssteuer an. Die Steuerfreiheit der Erträge bedeutet, dass der Anleger um ca. 33 Prozent mehr Ertrag gegenüber einem steuerpflichtigen Veranlagungsprodukt erwirtschaftet.
Vienna Insurance Group (VIG)
Die börsennotierte Vienna Insurance Group (VIG) mit Sitz in Wien ist eine der führenden Versicherungsgruppen in CEE. Außerhalb des Stammmarkts Österreich ist die Vienna Insurance Group in Albanien, Bulgarien, Deutschland, Estland, Georgien, Kroatien, Lettland,
Liechtenstein, Litauen, Mazedonien, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, der Slowakei, der Tschechischen Republik, der Türkei, Ungarn, der Ukraine und Weißrussland über Versicherungsbeteiligungen aktiv. In Italien und Slowenien bestehen zudem Zweigniederlassungen. Am österreichischen Markt positioniert sich die Vienna Insurance
Group (VIG) mit der Wiener Städtische Versicherung, der Donau
Versicherung und der Sparkassen Versicherung.
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