Startseite | Impressum | | RSS | biallo.de de | geldsparen.de | biallo-unternehmen.de | bialloblog.de
Dienstag, 22.05.2012
Suche:
Versenden
Kommentieren
Drucken
auf Facebook teilen
Twittern

Trotz guter Renditen

Österreicher mögen keine Anleihen

07.06.2010
Von Erwin J. Frasl
Die Republik Österreich kämpft gegen zu geringe Bekanntheit österreichischer Staatsanleihen. Dabei liegen die Renditen über der Eurozone.
Staatsanleihen-Bundesanleihen-Unternehmensanleihen-Bankanleihen-Geldanlage-Sparen-anlegen-Bausparvertrag-Sparbuch-Lebensversicherung-Eigentumswohnung-Haus-Wertpapiere-Aktien-Gold-Anleihen-Wertpapiere-Österreichische Bundesanleihen-Wissensdefizit-Mart
Dr. Martha Oberndorfer, Geschäftsführerin der Bundesfinanzierungsagentur, beklagt fgehlendes Wissen über österreichische Staatsanleihen nleihen

In Zeiten der Krise zeigen sich die privaten Anleger in Österreich mehr denn je als Traditionalisten, wie eine aktuelle GfK-Studie im Auftrag der Österreichischen Bundesfinanzierungsagentur* zeigt. So genießt der Bausparvertrag mit einem Wert von 50 Prozent Zustimmung unangefochten das höchste Interesse der Österreicher – dicht gefolgt vom Sparbuch, das immerhin noch 46 Prozent der Befragten für besonders interessant
halten. Danach kommen erst mit großem Respektsabstand die Anlageformen „Lebensversicherung abschließen“ und „Eigentumswohnung oder Haus kaufen“. In Wertpapiere, Aktien und auch Gold wollen die heimischen Sparer nur in geringem Ausmaß investieren. „Ganz offensichtlich ist die Sicherheit einer Veranlagung für Private noch wichtiger geworden“, interpretiert Alexander Zeh von GfK Austria das Ergebnis.

Null Zustimmung zu Bankanleihen

Überraschenderweise sind aber die ebenfalls sicheren Anleihen nicht als konservative Anlageform im Bewusstsein der Sparer. Österreichische Bundesanleihen (oder auch: Staatsanleihen) mit einem AAARating und damit weltweit höchster Bonität bekommen nur 4,0 Prozent Zustimmung, Unternehmensanleihen gar nur 1,0 Prozent und Bankanleihen 0,0 Prozent.

 

Versenden
Kommentieren
Drucken
auf Facebook teilen
Twittern

Leserkommentare

Name:
Email:

Ziffernfolge hier eingeben:
Überschrift:
Kommentar:
Foto: ÖBFA ID:835
Nach Oben
Anzeige
Kolumne von Erwin J. Frasl
Erwin J. Frasl

Griechenland

Die Ausbeutung der Retter

Seit Monaten vermitteln griechische Spitzenpolitiker den Eindruck als ob die Europäische Union die Griechen per Folter gezwungen hätte, über ihre Verhältnisse zu leben, Chaos in der Verwaltung Griechenlands zu etablieren und damit für einen Bankrott Griechenlands zu sorgen.
Lesen
Archiv
Der Biallo.at Newsletter
Hier können Sie sich anmelden!
Frasl fragt
Aktueller Goldpreis
[Most Recent Quotes from www.kitco.com]
Anzeige
Biallo präsentiert

Der Parkplatz für Ihren Notgroschen!

Auf dem kostenlosen Tagesgeld-Konto der DenizBank parken Sie Ihr Geld sicher und ertragreich. Sie bekommen 1,85 % Zinsen. Und wenn nötig, können Sie über Ihr Geld täglich verfügen!
Bitte mehr Informationen ...
Anzeige
.
© 2012 Biallo & Team GmbH - info@biallo.at - Impressum - Datenschutz