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Freitag, 18.05.2012
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Zwei Jahre Finanzkrise
Hohe Staatsverschuldung | alternative Anlagestrategien | neue Zukunftsängste
Finanzkrise-Wirtschaftskrise-Griechenlandkrise-Eurokrise-Anleger-Sparer-Investoren-Geldanlagen-Spekulanten-Pleite-Staatsbankrott-Euro-Euro-Staaten-Euroraum-Eurozone-EU-Europäische Union-Inflation-Sparbücher-Kapitalertragsteuer-Kest-Staatsanleihe

Erfolgreich investieren

Ihre Anlage-Navi in der Finanzkrise

Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Eurokrise – die Attacken auf die Nerven der Anleger lassen nicht nach. Da lohnt es, Vor-und Nachteile einzelner Anlageformen mit den eigenen Anlagezielen zu vergleichen – und gegebenfalls vorhandene Geldanlagen umzuschichten. zum Artikel

Generali-Zukunftsstudie 2010

Wovor die Österreicher Angst haben

Teuerung-Krankheit- Schwere Krankheit-Lebenshaltungskosten-Kürzung-Sozialleistungen-Angst-Ängste-Existenzängste-Umweltverschmutzung-Naturkatastrophen-Gesundheitssystem-Pensionssystem-Pflegefall-Arbeitsplatz-Zahlungsunfähigkeit-Privatko
Teuerung, schwere Krankheit, Anstieg der Lebenshaltungskosten und Kürzung der Sozialleistungen sind die größten Existenzängste der Österreicher. Die Angst vor Umweltverschmutzung und Naturkatastrophen nimmt deutlich zu. mehr ...

Globalisierung und aktuelle Wirtschaftskrise

Know your customer

Regionalbanken-Großbanbanken-Globalisierung-Finanzkrise-Wirtschaftskrise-Kreditinstitute-Banken-Volksbank-Graz-Bruck-Gerhard Reiner-Vorstandsvorsitzender-Universalbanken-Großkonzerne-Kreditrisikobereich-Refinanzierung-Region-Kundenbindung-Gewi
In der seit etwa drei Jahrzehnten andauernden Globalisierung sowie der seit dem zweiten Weltkrieg in diesem Ausmaß noch nie dagewesenen Wirtschaftskrise hat sich gezeigt, dass das Geschäftsmodell der regionalen Universalbanken zukunftsträchtig ist. mehr ...

Quo vadis Rettungsschirm

Griechenland, Irland, Portugal, Spanien - und dann?

Bankrott-Griechenland-Spanien-Italien-England-Irland-Portugal-Deutschland-Staatsverschuldung-Argentinien-Russland-Kriege-Militärausgaben-Euro-Währungen-Miltär-Steuern-Reichsmark-Umschuldung-Asienkrise-Zinsbelastung-Beamte-Sozialversicherung
Staatspleiten erschüttern Europa. Was heute Euroland ins Wanken bringt ist anders, aber nichts grundsätzlich Neues. Auch in der Vergangenheit waren viele Staaten pleite. mehr ...

Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Österreichs Wirtschaft kommt in Schwung

Konjunktur-Wirtschaftslage-Wirtschaftsentwicklung-Wirtschaft-Wifo-Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung-Warenausfuhr-Exporte-Industrieproduktion-Arbeitsmarkt-Wirtschaftswachstum-Wirtschaftsforscher-Marcus Scheiblecker-USA-Arbeitslos
Die Verbesserung der internationalen Wirtschaftslage hat nun auch die heimische Wirtschaft voll erfasst. Die Warenausfuhr expandierte im II. Quartal außerordentlich stark. Dies sorgte für einen kräftigen Anstieg der Industrieproduktion, die Auslastung der Kapazitäten nähert sich wieder dem langjährigen Durchschnitt. Auf dem Arbeitsmarkt ist ebenfalls eine Aufwärtstendenz zu verzeichnen. mehr ...

Wertschätzung in der Krise

Wie man die besten Mitarbeiter gewinnt - oder verliert

Mitarbeiter-Mitarbeiterinnen-Unternehmen-Mobbing-Bossing-Jeremy Rifkin-Macht-Empathie-Krisenzeiten-Finanzkrise-Wirtschaftskrise-Leadership-Kommunikation-Zeitenwende-Kapitalismus-Humanismus-Begegnungen-Betrieb-Unternehmen-Social Skills-Kompetenz-Othmar E.
In Krisenzeiten wird vom Management gern Vieles in Frage gestellt. Man glaubt, dass neue Besen gut kehren. Es wird nach „innovativeren“ Methoden gesucht. Meist opfert man auch bewährte Methoden. mehr ...

Erfolg trotz Krise

Ich wär gerne Millionär

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Was macht Millionäre so besonders? In welche Werte investieren sie? Und wo liegt das Erfolgsgeheimniss? Ein Kompass zum Reichwerden. mehr ...

Österreichisches Steuersystem ist ungerecht

Allein zwei Drittel an Mehrwert- und Lohnsteuer

Steuern-Steuersystem-Ungerecht-Arbeitnehmerinnen-Arbeitnehmer-Steuerprivilegien-Unternehmen-Banken-Vermögen-Lohnsteuer-OECD-Finanztransaktionssteuer-Spekulationen-Staatskasse-Wertpapiere-Steuergeschenke-Steueroasen-Massensteuern-Mehrwertsteuer-Minera
Die Ungerechtigkeiten im österreichischen Steuersystem müssen beseitigt werden. Denn die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer tragen derzeit die Hauptlast an Steuern. mehr ...

Schockwellen für Anleger

Wem kann man vertrauen?

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Finanzkrise, Wirtschaftskrise und Griechenlandkrise: Das Vertrauen der Verbraucher in die Banken, in den Euro und in staatliche Institutionen ist erschüttert. Grund zur Panik? mehr ...

Geld ohne Gegenwert

Über Österreich kreist der Inflationsadler

Geldentwertung-Inflation-Umfrage-Frasl fragt
Die Angst der Österreicher vor einer rapiden Geldentwertung geht um. Für die kommenden Jahren sehen die Landsleute schwarz. mehr ...

Staatsbankrott

Das könnte uns drohen

Wem vertrauen? Staaten in der Krise
Misstrauen in Euro und Dollar, immer höhere Staatsschulden, ratlose Politiker. Viele Staaten Europas stehen am Rand eines Bankrotts. Schlussfolgerungen für Anleger und Investoren. mehr ...

Preemptive restructuring

Wer trägt die Hauptlast einer Insolvenz?

Euro-Eurozone-Euroänder-Griechenland-Banken-Kreditinstitute-Insolvenz-Pleite-Ausgleich-Konkurs-Korruption-EU-Europäische Union-Internationaler Währungsfonds-IWF-Schulden-Forderungen-Hilfspaket-Gläubiger-Versicherungen-Pensionsfonds-Cre
Wenn gegen ein Unternehmen ein Ausgleichs-, geschweige denn ein Konkursverfahren eröffnet wird, wer trägt die Hauptlast? Diejenigen, die Forderungen gegen das Unternehmen haben: die Gläubiger - also letztlich die Bürger. mehr ...

Neue Hoffnung auf Stabilisierung der Wirtschaft

Wechselbäder für Anleger

Finanzkrise-Wirtschaftskrise-Euro-Krise-Griechenland-Portugal-Spanien-Italien-Irland-USA-Schweizer Franken-OECD-Wirtschaftsforscher-Anleger-Sparer-Konjunktur-Weltwirtschaft-Bruttoinlandprodukt-BIP-Europäische Union-EU-Finanzmärkte-Staatsausgaben
Seit 2008 werden die Anleger von Finanzkrise, Wirtschaftskrise und Euro-Krise gebeutelt. Da lässt die jüngste Prognose der OECD erstmals wieder Wachstumshoffnung für die Weltwirtschaft aufkeimen. Davon wird auch der Euro profitieren. mehr ...

Pleitegeier Österreich

Wann schlägt die Schicksalsstunde?

Staatsverschuldung-Staatsschulden-Karl Aiginger-Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung-Wifo-Griechenland-Zinsen-Euro-Eurokrise-Finanzkrise-Wirtschaftskrise-Griechenlandkrise-Eurokrise-Eurozone-EZB-Europäische Zentralbank-Finanzm
Biallo.at-Interview mit dem Chef des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (Wifo), Dr. Karl Aiginger. Die Gefahren der Staatsverschuldung und warum Politiker meist ratlos sind. mehr ...

Zyklen erfordern langfristige Anlageziele

Neue Anlagechancen mit Rohstoffen

Rohstoffmärkte-Rohstoffe-Manfred Schraepler-db funds-Fondstochter-Deutsche Bank-DB-Agrarrohstoffe-Sojabohnen-Mais-Weizen-Edelmetalle-Zyklen-DB Platinum Commodity Euro Fund-Rohöl,-Aluminium-Kupfer-Gold-
Biallo.at sprach mit Manfred Schraepler, dem Leiter db funds, der Fondstochter der Deutschen Bank, über Rohstoffmärkte, Perspektiven und Investitionsmöglichkeiten in dieser Assetklasse. mehr ...

Staatsanleihen

Ratings allein zählen nicht

Staatsanleihen-Anleihen-Sicherheit-Risiko-Staatsverschuldung-Privatanleger-Investoren-Bonität-Kreditwürdigkeit-Euro-Europäische Union-EU-Griechenlandkrise-Eurokrise-Zinsen-Rendite-Zinsniveau-Neuemission-Sekundärmarkt-Börse-Eurozon
Für Maurice Jiszda, Leiter des Geschäftsfeldes Alpha Capital Management bei Volksbank Investments, reicht es nicht mehr, ein mit gutem Rating versehenes Staatspapier zu kaufen. Hier die Details. mehr ...

Faustregeln für den Anleihenkauf

Worauf Anleger achten müssen

Staatsanleihen-Anleihen-Griechenlandkrise-Eurokrise-Portugal-Spanien-Italien-Irland-Ludwig Wacker-Direkt Anlage Österreich-Bankhaus Jungholz-Raiffeisenbank Reutte-Tirol-Anleger-Investzoren-Renditeaufschlag-Ausfallrisiko-Rendite-Risiko-Spread-Neuemiss
Der Kauf von Staatsanleihen durch Private ist im Gefolge von Griechenlandkrise und großen Schuldenlasten von Portugal, Spanien, Italien und Irland gefährlich geworden. Biallo.at sprach hierzu mit Ludwig Wacker, Leiter Direkt Anlage Österreich des Bankhauses Jungholz. mehr ...

Erste Bank-Experten raten

Neuausrichtung der Anlagestrategie

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Ab Juli sollten Anleger ihre bisherigen Geldanlagen an Veränderungen im Finanzmarkt anpassen. Hier die Details. mehr ...

Europäische Ratingagentur

Gefahr der Blamage für EU

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Die grossen US-Ratingagenturen haben einen wesentlichen Anteil am Ausbruch der jüngsten Finanzkrise. Die EU hat sich daher das Ziel gesetzt, eine europäische Ratingagentur auf den Weg zu bringen. Peinlich, dass es bis jetzt nicht geklappt hat. mehr ...

Staatsbankrotte und Eurokrise

Was bringen die neuen "Stresstests" der Banken?

Staatsbankrotte-Euro-Sparer-Geldanlagen-Europäischen Union-EU-Banken-EU-Staaten-EU-Ratsvorsitzender-Herman van Rompuy-Anleger-Sicherheit-Ersparnisse-Sparbücher-Einlagensicherung-Kreditinstitute-Kinder-Bausparverträge- Allgemeine Bausparkass
Staatsbankrotte und Turbulenzen rund um den Euro – viele Sparer sind derzeit in Sorge um ihr Geld. Neue Bankentest sollen für Vertrauen sorgen. Biallo.at sagt Ihnen, worauf Sie in Sachen Geldanlage gerade jetzt achten sollten. mehr ...

Im Dschungel der Finanzdienstleistungen

Ein guter Überblick bringt bares Geld

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Die Angebote an Finanzdienstleistungen werden immer vielfältiger, die Informationsbeschaffung für Verbraucher zeitaufwendiger. Produktcheck und kostenloser Newsletter von Biallo.at helfen Ihnen, den Überblick zu behalten und neue Wahlmöglichkeiten zu entdecken. mehr ...
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Erwin J. Frasl

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Die Europäische Zentralbank (EZB) hat sich in dieser Woche wieder entschieden, den Leitzinssatz von 1,0 Prozent beizubehalten. Damit hält die EZB das Zinsniveau weiterhin niedrig. Was die Sparer hart trifft, kommt Kreditnehmern aktuell zu Gute: Extrem niedrige Zinsen.
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