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Pensionserhöhung 2012

2,7 Prozent sind nur Ausgleich der Geldentwertung

09.11.2011
Von Erwin J. Frasl
„Wenn ich mir die Beträge für Bankenrettungen so ansehe, gibt es keinen Grund, Pensionsanpassungen in Frage zu stellen“ stellt der Präsident des Pensionistenverbands Österreich (PVÖ) Karl Blecha angesichts neuer Milliardenhilfen für die Banken fest.
Pensionen-Pensionisten-Rente-Rentner-Inflation-Geldentwertung-Bankenrettungen-Pensionsanpassungen-Pensionistenverband Österreich-PVÖ-Seniorenrat-Karl Blecha-Banken-Kreditinstitute-Pensionskommission-Kommissionsempfehlung-Wertsicherung-Pensionsve
Karl Blecha, Präsident des Pensionistenverbands Österreich (PVÖ) und Präsident des Seniorenrats
Als „ersten Erfolg“ wertet Pensionistenverbands- und Seniorenrats-Präsident Karl Blecha die heute von der Pensionskommission anerkannten 2,7 Prozent Anpassungsfaktor für 2012. Blecha: „Es war nicht immer so, dass die Kommissionsempfehlung außer Streit stand.“ Für Blecha ist die Wertsicherung der Pensionen „sozial- und wirtschaftspolitisch unerlässlich“. Für die in den kommenden Wochen laufenden Pensionsverhandlungen hat Blecha „eine Reihe von Punkten“ vorbereitet – unter anderem will er die heute vom Verfassungsgerichtshof bestätigte Streichung des Alleinverdiener-Absetzbetrages thematisieren.
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Seniorenvertreter Blecha will auch den Kritikern den Wind aus den Segeln nehmen. „Diese 2,7 Prozent sind keine Erhöhung, sondern nur eine Anpassung um die zurückliegende Inflationsrate. Diese Anpassung ist ökonomisch in den derzeit schwierigen Zeiten sogar notwendig, weil die Pensionen direkt in den Konsum fließen, dadurch die Wirtschaft stützen und die Arbeitsplätze der Jungen sichern“, so Blecha.

 

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Leserkommentare

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01.02.2012 07:41 Uhr
D.I.Grüner Martin: Pensionserhöhung
Wozu schreibt man riesengroß in der Zeitung bei den Verhandlungen, Kohl & Blecha ist es in nur einer Stunde gelungen eine 2.9% Erhöhung für die Pensionisten zu erreichen. Im Grunde genommen alles nur Gerede damit irgendetwas gesagt wird. Die Kostenlawine welche auf die Pensionisten zukommt ist gigantisch, aber ist ja egal für das hat man ein Leben lang gearbeitet hat damit wir fast am Ende seines Lebens am Fensterkitt nagen können. Vielen Dank für solche Vertreter, und uns dann einreden wollen wir Pensionisten müssen sparen damit die Jungen eine Arbeit haben, soviel Scheiss muß man erst glauben, wahrscheinlich etwas für Gehirnambutierte. Aber normale Leute mit einem Gesunden Hausverstand schecken das. Überlegt euch mal was Ihr den Bürgern alles für Geschichten erzählt, wir sind doch nicht auf der Märchenbühne.
Foto: PVÖ ID:2093
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