„Mit der Versicherungsform „Meine flexible Lebensvorsorge“ tragen wir dem Trend nach Individualität und flexiblen Angeboten Rechnung. Der Kunde hat höchstmögliche Sicherheit und die Möglichkeit das investierte Geld wachsen zu lassen, ergänzt mit vielfältigen Anpassungsmöglichkeiten während der Laufzeit“, macht Dr. Christian Sedlnitzky, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Versicherung, aufmerksam.
Bündelung aus Garantie- und ertragsorientierter Veranlagun
"Meine flexible Lebensvorsorge“ verbindet die Möglichkeiten einer klassischen mit einer fondsgebundenen Lebensversicherung. „Egal ob der Kunde eine garantierte Mindestverzinsung von 1,75 Prozent oder 2,25 Prozent in der klassischen Lebensversicherung wünscht, egal ob er sich bei Abschluss die Berechnungsgrundlagen für eine eventuell spätere Rentenzahlung garantieren lassen möchte oder nicht, er kann es sich aussuchen. In der fondsgebundenen Lebensversicherung kann der Kunde von der laufenden Prämienzahlungsvariante bis zum Einmalerlag und der Veranlagung in verschiedenen risikogewichteten Portefeuilles wählen. Selbst die Kombination mit der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge „Meine geförderte Lebenspension“ ist möglich“, so Dr. Sedlnitzky.
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Der Kunde entscheidet selbst, wie viel von der bezahlten Prämie in eine Garantieveranlagung (klassische Lebensversicherung) und wie viel davon in eine ertragsorientierte Veranlagung (fondsgebundene Lebensversicherung) investiert werden soll. Zusätzlich steht dem Kunden frei, diese Gewichtung jederzeit monatlich zu ändern und auch zu bestimmen. Es müssen mindestens zehn Prozent und es können maximal 90 Prozent in jeden Teil der Lebensversicherung fließen. Wenn der Kunde zum Beispiel 100 Euro investiert, müssen mindestens zehn Euro und maximal 90 Euro an Prämie für den Teil der klassischen Lebensversicherung verwendet werden. Der Rest wird für die fondsgebundene Lebensversicherung bezahlt. „Der Kunde kann frei entscheiden, was ab der nächsten Prämienzahlung bzw. je nach seinen geänderten Veranlagungsbedürfnissen mit seiner Prämie passieren soll. Eine Umverteilung der Prämie von klassischer Lebensversicherung in die fondsgebundene Lebensversicherung und natürlich auch umgekehrt ist jederzeit möglich. Der Anteil des bereits angesparten Kapitals bleibt in der klassischen Lebensversicherung veranlagt, ebenso das Depot der fondsgebundenen Lebensversicherung“, so Sedlnitzky.
Sicherheit mit dem klassischen Veranlagungsteil
Bei der garantierten Veranlagung und einer wählbaren garantierten Mindestverzinsung von 1,75 Prozent oder 2,25 Prozent wird diese Verzinsung über die gesamte Laufzeit garantiert. Zusätzlich kommt noch eine von der Kapitalmarktentwicklung abhängige Gewinnbeteiligung dazu, wobei die jährlich zugeteilten Gewinnanteile nicht mehr verfallen können. Die Höhe des Ablebensschutzes (Hinterbliebenenschutz) ist im Garantieteil individuell bis zum zehnfachen der vereinbarten Versicherungssumme wählbar. Der Kunde kann auch noch zusätzliche Risiken (z.B. Berufsunfähigkeit, schwere Krankheit, Pflegerente etc.) absichern.
Hohe Ertragsmöglichkeit und Veranlagungsflexibilität
Im ertragsorientierten Veranlagungsteil (Versicherer für diesen Produktteil ist die Konzerntochtergesellschaft Finance Life Lebensversicherung) kann man aus mehreren gemanagten Portefeuilles mit unterschiedlicher Risikogewichtung wählen. Änderungen der gewählten Veranlagungsstrategie können jederzeit monatlich und kostenfrei durchgeführt werden. Auch individuelle Zuzahlungen oder Zahlungsänderungen können problemlos beantragt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, für den ertragsorientierten Teil in die prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge „Meine geförderte Lebenspension“ zu investieren. Um das Management der Portefeuilles kümmert sich der Marktführer für Investmentfonds in Österreich, die Raiffeisen Capital Management.
KESt-freie Auszahlung oder lebenslang garantierte Pension
Flexibel ist auch die Verwendungsmöglichkeit des investierten Geldes. Entweder man wählt bei Vertragsende eine kapitalertragssteuerfreie Auszahlung des Kapitals, oder man lässt sich eine monatliche und lebenslang garantierte Pension ausbezahlen. Beim ertragsorientierten Veranlagungsteil besteht keine Vertragsbindung und man kann über diesen Veranlagungsteil somit jederzeit ebenfalls KESt-frei verfügen.
Einmalerlag-Lebensversicherungen von Generali
Die Generali Versicherung sorgt bei zwei neuen Einmalerlag-Lebensversicherungen sorgt selbst dafür, dass am Ende der Laufzeit je nach Produktvariante auf Basis der eingezahlten Bruttoprämie 150 Prozent oder 112 Prozent mit zusätzlicher Renditechance zur Auszahlung gelangen. Bei der „Generali Edition 150“ erhalten die Konsumenten am Ende der zwölfjährigen Laufzeit garantiert 150 Prozent ihres investierten Kapitals. Damit ist die „Generali Edition 150“ für sicherheitsorientierte Anleger in Zeiten historisch niedriger Zinsen eine äußerst attraktive Alternative zum Sparbuch. Die Veranlagung erfolgt in einen Pfandbrief. Für die Auszahlung von 150 Prozent am Ende der Laufzeit steht die Generali gerade.
Bei der „Generali Edition 112“ werden 75 Prozent der Sparprämie in einen Pfandbrief veranlagt, 25 Prozent in den drei Banken Österreich-Fonds. Dieser Aktienfonds investiert ausschließlich in österreichische Unternehmen. Zusätzlich zum garantierten Ertrag von zwölf Prozent bestehen somit weitere Gewinnchancen, da am Ende der Laufzeit das im 3-Banken-Österreich-Fonds angesparte Fondsvermögen zusätzlich zum Garantiebetrag ausbezahlt wird.
Auch hier wird die Mindestauszahlung von 112 Prozent am Ende der Laufzeit von der Generali zugesagt.
Bei den beiden neuen Produkten handelt es sich um indexgebundene Lebensversicherungen mit einer einmaligen Mindestprämie von 3.500 Euro. Als Ablebensschutz für die Hinterbliebenen werden der jeweils aktuelle Wert des Vertrages und zusätzlich zehn Prozent der Einzahlung ausbezahlt. Ein Abschluss ist bis zum 65. Lebensjahr möglich. Das Kontingent für beide Produktvarianten ist limitiert und bis längstens 30. November 2009 verfügbar.
Laut Bawag-Studie sollen im Jahr 2030 mehr als 660.000 alleinlebende Frauen über 50 Jahre in Österreich leben. Gerade diese Gruppe sollte sich um ihre Finanzen kümmern. zum Artikel