Startseite | Impressum | | RSS | biallo.de de | geldsparen.de | biallo-unternehmen.de | bialloblog.de
Donnerstag, 17.05.2012
Suche:
Versenden
Kommentieren
Drucken
auf Facebook teilen
Twittern

Entwicklung der Betrieblichen Vorsorgekassen

Trendumkehr zu indirekter Veranlagung

16.02.2010
Von Erwin J. Frasl
Die neun Betrieblichen Vorsorgekassen in Österreich schichteten 2009 Veranlagung bei den Banken hin zu Fonds um. Die Anzahl der Anwartschaftsberechtigten lag Ende Dezember 2009 bereits bei 3,31 Millionen Menschen. Personen.
Betrieblichen Vorsorgekassen-Altersvorsorge-Sparen-Anlegen-Anwartschaftsberechtigten-Arbeitnehmer-Kapitalgarantie-Arbeitgeber-Verlust-Sonderzahlungen-Bruttogehalt-Banken-Kreditinstitute-Fonds-Bilanzsumme-

Im Jahr 2009 konnte im Bereich der Veranlagungen der Betrieblichen Vorsorgekassen eine Trendumkehr zur indirekten Veranlagung beobachtet werden, wie die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) feststellt. Ende Dezember 2008 waren noch 49,7 Prozent der Gelder direkt (zum Beispiel bei Banken) veranlagt, Ende Dezember 2009 betrug der Anteil nur mehr 31,2 Prozent (-18,5 Prozentpunkte). Zeitgleich stieg der Anteil der indirekten Veranlagungen (zum Beispiel in Fonds) von 50,3 Prozent auf 68,8 Prozent. Die Anwartschaften der neun in Österreich tätigen Betrieblichen Vorsorgekassen wiesen Ende Dezember 2009 ein Volumen in Höhe von 2,83 Milliarden Euro auf (+ 0,71 Milliarden Euro oder + 33,5 Prozent gegenüber Ende 2008). Im achten Jahr der Geschäftstätigkeit belief sich die Anzahl der Anwartschaftsberechtigten Ende Dezember 2009 auf 3,31 Millionen Personen.

Lesen Sie auch

Zukunftsvorsorge
Für viele Anleger bleibt nur Kapitalgarantie

Betriebliche Kollektivversicherung als Alternative
Optimale Altersvorsorge beginnt mit der Geburt

Biallo.at - Newsletter
Jetzt anmelden!

Das Volumen der Anwartschaften, das sind die durch die Betrieblichen Vorsorgekassen verwalteten Ansprüche der Arbeitnehmer, betrug Ende Dezember 2009 insgesamt 2.829,93 Millionen Euro. Es konnte ein Zuwachs von 711,00 Millionen Euro oder 33,5 Prozent gegenüber Ende Dezember 2008 ausgewiesen werden. Gesetzlich verpflichtend ist eine Kapitalgarantie zu gewähren, um die Anwartschaftsberechtigten vor dem Verlust der monatlich vom Arbeitgeber einbezahlten Beiträge (1,53 Prozent vom Bruttogehalt plus Sonderzahlungen) zu schützen. Die Rücklage für die Garantie machte Ende Dezember 2009 einen Wert von 2,99 Millionen Euro aus, um 0,98 Millionen Euro oder 48,8 Prozent mehr als Ende Dezember 2008. Die Bilanzsumme der neun Kassen wies zum 31.12.2009 ein Volumen von 2.889,44 Millionen Euro auf, was einer Erhöhung um 714,56 Millionen Euro oder 32,9 Prozent entsprach.
Die Betrieblichen Mitarbeitervorsorgekassen  

• APK-Mitarbeitervorsorgekasse
• BAWAG Allianz Mitarbeitervorsorgekasse
• BONUS Mitarbeitervorsorgekassen
• Siemens MVK
• Victoria Volksbanken Mitarbeitervorsorgekasse
• Niederösterreichische Vorsorgekassen
• ÖVK Vorsorgekasse
• VBV-Mitarbeitervorsorgekasse
• BUAK Mitarbeitervorsorge
Versenden
Kommentieren
Drucken
auf Facebook teilen
Twittern

Leserkommentare

Name:
Email:

Ziffernfolge hier eingeben:
Überschrift:
Kommentar:
Foto: colourbox.com ID:581
Nach Oben
Kredit-Vergleich
Finden Sie Kreditkonditionen von österreichischen Banken in unserem Kredit Online-Vergleich
Laufzeit:
Kreditsumme in EURO
Anbieter Anzeigen
Der Biallo.at Newsletter
Hier können Sie sich anmelden!
Anzeige
Kolumne von Erwin J. Frasl
Erwin J. Frasl

Finanzierungen

Gut informiert zum günstigen Kredit

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat sich in dieser Woche wieder entschieden, den Leitzinssatz von 1,0 Prozent beizubehalten. Damit hält die EZB das Zinsniveau weiterhin niedrig. Was die Sparer hart trifft, kommt Kreditnehmern aktuell zu Gute: Extrem niedrige Zinsen.
Lesen
Archiv
Anzeige
Biallo präsentiert

Der Direktkredit der SWK Bank - jetzt auch in Österreich!

Mit dem Direktkredit der SWK Bank erhalten Sie attraktive Konditionen und innerhalb von 30 Sekunden eine Online-Kreditentscheidung. SWK Bank - schnell und direkt.
Unverbindlich Angebot anfragen ...
Gastkommentar von Robert Hartmann
Robert Hartmann

Edelmetall

Der Goldpreis müsste auf mehr als 7.000 Euro steigen

Der Goldpreis müsste aufgrund der Inflation bzw. des daraus erfolgten Kaufkraftverlustes auf mehr als 7.000 Euro steigen, um das Tageshoch von 850 Dollar des Jahres 1980 real zu übertreffen. Da ist also noch sehr viel Luft nach oben. Der langfristige Aufwärtstrend ist meines Erachtens trotz der Korrekturen in den vergangenen Wochen intakt.
Lesen
Archiv
Der Biallo.at Newsletter
Hier können Sie sich anmelden!
© 2012 Biallo & Team GmbH - info@biallo.at - Impressum - Datenschutz