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Haushaltsversicherungen
 
20.08.2010

Haushaltsversicherungen Welche Fehler Sie vermeiden sollten

Von Erwin J. Frasl
Biallo.at sprach mit Mario Celofiga, "Chief Underwriter Haushalt und Eigenheim" der Generali Versicherung AG über die häufigsten Irrtümer von Verbrauchern was den Versicherungsschutz ihrer Wohnung oder ihres Hauses betrifft und welchen Betrag Sie für einen Mindestschutz investieren müssen.
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Mario Celofiga, "Chief Underwriter Haushalt und Eigenheim" der Generali Versicherung AG, verweist auf häufige Irrtümer von Verbrauchern
Biallo.at: Was sind aus Ihrer Erfahrung die häufigsten Irrtümer, denen Versicherungsnehmer bei Haushaltversicherungen unterliegen?

Mario Celofiga: Konsumenten gehen teilweise davon aus, dass alle Schäden im Haus oder in der Wohnung durch eine Haushaltsversicherung gedeckt sind. Welche Schäden versichert sind, hängt allerdings vom Deckungsumfang der jeweiligen Versicherungspolizze ab. Deshalb ist es besonders wichtig, mit dem Kundenbetreuer ein umfassendes Beratungsgespräch zu führen. Er kann dann ein speziell auf die Bedürfnisse des Konsumenten abgestimmtes Angebot erstellen.

Biallo.at: Wie hoch ist bei der Generali Versicherung die Mindestprämie für eine Haushaltsversicherung?

Celofiga: Die Mindestprämie im Bereich der Haushaltversicherung hängt unter anderem von der gewählten Versicherungssumme, dem notwendigen Deckungsumfang und dem individuellen Risiko ab, sodass hier keine generelle Aussage über alle Varianten getroffen werden kann. Im günstigsten Fall entspricht die Mindestprämie bei geringstmöglicher Versicherungssumme und kleinstmöglichem Deckungsumfang rund 75 bis 80 Euro pro Jahr.

Biallo.at: Gibt es eine Faustformel, mit der potenzielle Versicherungskunden die Kosten einer Haushaltversicherung z.B. nach der Größe ihrer Wohnung oder ihres Eigenheimes für sich selbst grob berechnen können?

Celofiga: Nein, hier gibt es keine Formel, denn die Generali bietet eine breite Produktpalette im Rahmen der Haushaltsversicherung an. Um den bestmöglichen Versicherungsschutz für jeden einzelnen Kunden zu gewährleisten, ist es in jedem Fall sinnvoll, ein Beratungsgespräch zu führen.

Biallo.at: Was sind aus Ihrer Erfahrung die größten Fehler, die Versicherungsnehmer beim Abschluss einer Haushaltsversicherung vermeiden sollten?

Celofiga: Bei einer Versicherung sollte nicht nur der Preis ausschlaggebend sein, denn ein guter Versicherungsschutz sollte - wie ein Maßanzug - den vorhandenen Bedarf möglichst exakt decken und auf keinen Fall weniger beinhalten als notwendig. Es ist daher sehr wichtig, sich beim Kundenbetreuer zu informieren, welche Möglichkeiten zur Auswahl stehen, welche Deckungen individuell angepasst werden können und wie viel man in den Schutz der eigenen vier Wände investieren sollte. So kann jeder Konsument sicherstellen, dass die Leistungen der Polizze genau dem Bedarf entsprechen. Damit das auch in Zukunft so bleibt, empfehle ich darüber hinaus, jährlich mit dem Kundenbetreuer in Kontakt zu treten, um auf geänderte Lebensumstände wie zum Beispiel die Anschaffung hochwertiger Einrichtungsgegenstände oder beispielsweise einer Sicherheitstür zeitnah zu reagieren und den Versicherungsschutz gegebenenfalls entsprechend anpassen zu können.

Mario Celofiga

...ist "Chief Underwriter Haushalt und Eigenheim" der Generali Versicherung AG. Seine berufliche Laufbahn begann er 1996 als Kundenbetreuer. 2002 wechselte er in die Generaldirektion und wurde Betreuer der Regionaldirektionen für Gewerbe, Wohngebäude, Landwirtschaft, Haushalt und Eigenheim.
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