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Horrende Strompreise
 
24.07.2010

Horrende Strompreise Wien viertteuerste Stadt in Europa

Von Erwin J. Frasl
Strom bleibt ist teuer. Das zeigt der Strompreisindex für Haushalte (HEPI). Er blieb im Juni nahe am Höchststand seit Beginn der HEPI-Auswertung: Dieser wurde mit 102,44 Indexpunkten im März 2010 erreicht.
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Schönes Wien - teures Wein
Die europäischen Strom- und Gaspreise waren im Juni stabil, seit März 2010 wurden keine stärkeren Bewegungen verzeichnet. Für Strom liegt der Index derzeit bei 101,83 Punkten gegenüber 101,75 Punkten im Vormonat. Unter den Indexstädten ist Brüssel die einzige Stadt, in der die Strompreise angepasst wurden und sich Preisänderungen nicht nur aus Wechselkursschwankungen oder tageweiser Abrechnung ergaben. Der Strompreisindex bleibt damit nahe am Höchststand seit Beginn der HEPI-Auswertung: Dieser wurde mit 102,44 Indexpunkten im März 2010 erreicht, so die staatliche Regulierungsbehörde E-Control.
Vor Änderungen bei Gaspreisen
Auch die Gaspreise sind seit März stabil, jedoch werden für Juli aufgrund von Anpassungen bei regulierten Preisen und Standardverträgen in einigen Ländern Änderungen erwartet. Der Gaspreisindex steht derzeit bei 86,31 Punkten gegenüber 85,99 Punkten im Vormonat. Dabei ist zu beachten, dass der Anstieg der Gaspreise in Dublin auf die Einführung einer CO2-Steuer zurückzuführen ist, die sich auf 0.277 Cent pro kWh (exkl. MwSt.) beläuft.

In Übereinstimmung mit der Methodologie wurde außerdem das Verbrauchsniveau für Großbritannien in den Berechnungen angepasst, nachdem eine Studie des Department of Energy and Climate Change eine Verringerung des Gasverbrauchs über die vergangenen Jahre aufzeigt und den aktuellen Verbrauch mit 16 900 kWh pro Jahr im Vergleich zu bisher 18 200 kWh beziffert1. Die Auswirkungen dieser Anpassung auf die Preise in London sind vernachlässigbar, da die Preise zu 100 Prozent verbrauchsabhängig sind (es gibt keine Fixpreise).

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