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Gold 2013
 
04.01.2013

Gold 2013 Am physischen Markt wird es eng

Von Roland Stöferle und Wolfgang Walter
Hochs beim Goldpreis heizten die Nachfrage an. Dennoch ist die breite Masse noch kaum in Gold investiert. Nicht von Gerüchten um deinen “Gold-Bubble” irritieren lassen, rät Goldexperte Roland Stöferle.
Gold-Ralley Das Bubble Märchen Finanzportal Biallo.at
Roland Peter Stöferle, Investmentexperte

Knapp ein Prozent der Finanzassets in Gold allokiert

Bei Betrachtung der Fakten, relativiert sich die Panikmache rasch. Derzeit sind knapp ein Prozenz aller globalen Finanzassets in Gold, Goldaktien und ETF’s investiert. 1932 lag die Allokation bei 20 Prozent, im letzten Bullenmarkt Anfang der 80er Jahre bei 26 Prozent. Würden insgesamt zwei Prozent aller Assets in Gold allokiert werden, so würde die zusätzliche Nachfrage ca. 85.000 Tonnen betragen. Dies entspricht der Minenproduktion für knapp 34 Jahre. Zwar ist dies ein reines Zahlenspiel, es zeigt jedoch auf, wie unbegründet der Mythos von einer Gold-Bubble ist. Einer alten Weisheit nach, sieht man spekulative Blasen immer dort, wo man selbst nicht investiert ist.

Amex Gold Bugs Index – Marktkapitalisierung 200 Milliarden USD

Ein Blick auf die Marktkapitalisierungen am Aktienmarkt zeigt ähnliches. Derzeit ist der Gold Bugs Index insgesamt mit knapp 200 Millisrden USD bewertet. Im Index sind die 16 größten ungehegten Gold- und Silberproduzenten inkludiert. Er ist somit für die Industrie sicherlich repräsentativ. Verglichen mit dem S&P 500 ist die Marktkapitalisierung der wichtigsten Gold-und Silberproduzenten winzig, sie beläuft sich (per 20. Mai) auf 1,9 Prozent der gesamten Marktkapitalisierung. Verglichen zu Pharmatiteln sind es knapp 20 Prozent, selbst Exxon Mobil ist um 50 Prozent höher kapitalisiert als alle 16 Aktien aus dem Gold Bugs Index.

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Leserkommentare
Kommentare können sich auf eine ältere Version des Artikels beziehen.
17.10.2010 20:31 Uhr - von Goldhamster
Klein aber fein
Wie klein ist erst der physische Silbermarkt. Winzig. Noch. Wird sich auch ändern. Es brauchen noch nicht mal neue Käufer kommen. Reicht völlig wenn Papiersilber in echtes Metall getauscht werden will. Dann ist der Ofen aus für das Kartell der Papiertiger.
05.10.2010 20:00 Uhr - von Hans Kolpak
Markt für Fair gehandeltes Gold leergefegt
Was sind schon 14 Tonnen Gold jährlich im Verhältnis zum gesamten jährlichen Handelsvolumen für physisches Gold? Die derzeitige Entwicklung bedeutet Rückenwind für die wenigen Projekte weltweit, die Gold ohne die massiven Umweltvergiftungen schürfen und außerdem den Prinzipien des fairen Handels folgen.
04.10.2010 14:39 Uhr - von Goldvreneli
Bravo
Sehr guter Artikel meine Herren! Ach wie klein ist doch der niedliche Goldmarkt, verglichen mit den Bergen von Papier ohne jegliche Deckung.... Gruss aus der Schweiz
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