Sonntag, 05.07.2015 09:43 Uhr
RSS | Inhalt |
FPÖ-Wirtschaftsprecher Bernhard Themessl
 
03.03.2012

FPÖ-Wirtschaftsprecher Bernhard Themessl ÖVAG soll sich vom Markt verabschieden

Von Erwin J. Frasl
"Angesicht der neuesten Entwicklung rund um die schwer angeschlagene ÖVAG ist eine Insolvenz des Hauses unvermeidlich", so FPÖ-Wirtschaftssprecher Bernhard Themessl. Es müsse endlich Schluss damit sein, dass die Bürger dieser Republik ständig zum "Zahlmeister" degradiert werden.
Österreichische Volksbanken AG-ÖVAG-Insolvenz-FPÖ-Wirtschaftsprecher-Bernhard Themessl-Bürger-Haushalte-Bankenrettung-Milliardenzahlungen-ÖVP-Finanzministerin-Maria Fekter-Fahrlässigkeit-FMA, Fimbag und OeNB-Alarm-Finanzmini
FPÖ-Wirtschaftsprecher Bernhard Themessl warnt: "Das derzeitige ÖVAG-Milliarden-Debakel wird nicht das Ende der Fahnenstange sein, denn weitere Milliardenzahlungen an heimische Banken sollen laut ÖVP-Finanzministerin Fekter folgen"

Seit 2008 würden die heimischen Haushalte mit der scheinbaren "Bankenrettung" massiv belastet.  Das derzeitige ÖVAG-Milliarden-Debakel wird nicht das Ende der Fahnenstange sein, denn weitere Milliardenzahlungen an heimische Banken sollen laut ÖVP-Finanzministerin Fekter folgen", warnt Nationalratsabgeordneter und FPÖ-Wirtschaftssprecher Themessl.

Mittlerweile ist die Frage der Fahrlässigkeit zu klären, verlangt Themessl. Wenn  Finanzmarktaufsicht (FMA), Finanzmarktbeteiligung Aktiengesellschaft des Bundes (Fimbag) und Oesterreichische Nationalbank (OeNB) erklären, dass sie bereits 2009 Alarm geschlagen haben und das Finanzministerium umfassend informiert wurde, dann liegt die Unfähigkeit und Verantwortlichkeit eindeutig bei der Bundesregierung", kritisiert Themessl.

Lesen Sie auch

Österreichischen Volksbanken-AG (ÖVAG)
Rettung per Teilverstaatlichung

Budgetsanierung
So will Regierung Milliarden einsparen

In diesem Zusammenhang fordert der freiheitliche Wirtschaftssprecher erneut die Einführung eines Bankeninsolvenzrechts. "Seit etwa dreieinhalb Jahren wird seitens der Regierung diskutiert, aber nichts umgesetzt. Vernünftige und vor allem zielführende sowie erprobte Vorschläge liegen seit längerem am Tisch. Das sogenannte "Bridge-Bank"-Modell wäre ein möglicher Ansatz", so Themessl.
Leserkommentare
Kommentar schreiben
Name:
E-Mail:

Code hier eingeben:
Überschrift:
Kommentar:
Foto: FPÖ ID:2413
Tagesgeld
Nr. Anbieter Zins  
1
1,20 %
zur Bank
2 Array
1,00 %
zur Bank
3 Array
1,00 %
zur Bank
4 Array
0,90 %
zur Bank
5 Array
0,90 %
zur Bank
Laufzeit:3 Monate; Betrag 20.000 Euro
Sparindex
Tagesgeld
Tagesgeld-Index sterreich
Durchschnittszins, 10.000 Euro
Festgeld
Nr. Anbieter Zins  
1
1,60 %
zur Bank
2 Array
1,45 %
zur Bank
3 Array
1,45 %
zur Bank
4 Array
1,40 %
zur Bank
5 Array
1,35 %
Laufzeit:12 Monate; Betrag 20.000 Euro
Sparindex
Festgeld
Tagesgeld-Index sterreich
Durchschnittszins, 10.000 Euro
Kolumne
ERWIN J. FRASL

von ERWIN J. FRASL

Euro oder Drachme

Griechenland braucht nur Eines: Realitätssinn

Die Volksabstimmung in Griechenland über die Annahme oder Ablehnung von Reformmaßnahmen zur Sanierung des überschuldeten Landes löst kein einziges Problem der Griechen. Was das Land am dringendsten benötigt ist nicht Geld, sondern die Fähigkeit die eigene Lage realistisch zu beurteilen anstatt sich laufend selbst zu täuschen.

» Kolumne lesen
» Archiv Kolumne
Anzeige
Girokonto
Nr. Anbieter Kontoführung  
1 Array
0 €
zur Bank
2
0 €
zur Bank
3 Array
0 €
zur Bank
4 Array
0 €
zur Bank
5 Array
0 €
zur Bank
Online-Girokonten
Gastkommentar
Rainer Schnabl

von Rainer Schnabl

Fondssparen als zeitgemäßes Vorsorgen

Die niedrigen Zinsen auf klassische Sparprodukte veranlassen viele Anleger dazu, sich intensiver mit den Chancen und Risiken modernerer Veranlagungsmöglichkeiten wie Investmentfonds auseinanderzusetzen.

» Gastkommentar lesen
» Archiv Gastkommentar
Frasl fragt
Anzeige
.
© 2015 Biallo & Team GmbH - info@biallo.at - Impressum - Datenschutzerklärung