Newsletter:
Suche:
Facebook Twitter Google
Ihr Finanzportl für Österreich
Samstag, 30.08.2014 12:27 Uhr
Startseite | RSS | Inhalt |
FPÖ-Wirtschaftsprecher Bernhard Themessl
 
03.03.2012

FPÖ-Wirtschaftsprecher Bernhard Themessl ÖVAG soll sich vom Markt verabschieden

Von Erwin J. Frasl
"Angesicht der neuesten Entwicklung rund um die schwer angeschlagene ÖVAG ist eine Insolvenz des Hauses unvermeidlich", so FPÖ-Wirtschaftssprecher Bernhard Themessl. Es müsse endlich Schluss damit sein, dass die Bürger dieser Republik ständig zum "Zahlmeister" degradiert werden.
Österreichische Volksbanken AG-ÖVAG-Insolvenz-FPÖ-Wirtschaftsprecher-Bernhard Themessl-Bürger-Haushalte-Bankenrettung-Milliardenzahlungen-ÖVP-Finanzministerin-Maria Fekter-Fahrlässigkeit-FMA, Fimbag und OeNB-Alarm-Finanzmini
FPÖ-Wirtschaftsprecher Bernhard Themessl warnt: "Das derzeitige ÖVAG-Milliarden-Debakel wird nicht das Ende der Fahnenstange sein, denn weitere Milliardenzahlungen an heimische Banken sollen laut ÖVP-Finanzministerin Fekter folgen"

Seit 2008 würden die heimischen Haushalte mit der scheinbaren "Bankenrettung" massiv belastet.  Das derzeitige ÖVAG-Milliarden-Debakel wird nicht das Ende der Fahnenstange sein, denn weitere Milliardenzahlungen an heimische Banken sollen laut ÖVP-Finanzministerin Fekter folgen", warnt Nationalratsabgeordneter und FPÖ-Wirtschaftssprecher Themessl.

Mittlerweile ist die Frage der Fahrlässigkeit zu klären, verlangt Themessl. Wenn  Finanzmarktaufsicht (FMA), Finanzmarktbeteiligung Aktiengesellschaft des Bundes (Fimbag) und Oesterreichische Nationalbank (OeNB) erklären, dass sie bereits 2009 Alarm geschlagen haben und das Finanzministerium umfassend informiert wurde, dann liegt die Unfähigkeit und Verantwortlichkeit eindeutig bei der Bundesregierung", kritisiert Themessl.

Lesen Sie auch

Österreichischen Volksbanken-AG (ÖVAG)
Rettung per Teilverstaatlichung

Budgetsanierung
So will Regierung Milliarden einsparen

In diesem Zusammenhang fordert der freiheitliche Wirtschaftssprecher erneut die Einführung eines Bankeninsolvenzrechts. "Seit etwa dreieinhalb Jahren wird seitens der Regierung diskutiert, aber nichts umgesetzt. Vernünftige und vor allem zielführende sowie erprobte Vorschläge liegen seit längerem am Tisch. Das sogenannte "Bridge-Bank"-Modell wäre ein möglicher Ansatz", so Themessl.
Leserkommentare
Kommentar schreiben
Name:
E-Mail:

Code hier eingeben:
Überschrift:
Kommentar:
Foto: FPÖ ID:2413
Tagesgeld
Nr. Anbieter Zins  
1
1,40 %
zur Bank
2 Array
1,10 %
zur Bank
3 Array
1,05 %
zur Bank
4 Array
1,00 %
zur Bank
5 Array
0,90 %
zur Bank
Laufzeit:3 Monate; Betrag 20.000 Euro
Anzeige
Festgeld
Nr. Anbieter Zins  
1
1,51 %
2 Array
1,50 %
zur Bank
3 Array
1,45 %
4 Array
1,45 %
5 Array
1,45 %
Laufzeit:12 Monate; Betrag 20.000 Euro
Anzeige
Sky_fussball_300x250
Gastkommentar
Xaver Wölfl

von Xaver Wölfl

"Schnell, aber individuell vererben"

Um das Thema „Vererben und Verschenken“ gibt es immer wieder politische Diskussionen – handelt es sich doch dabei um ein wichtiges Themenfeld, denn es wurde noch nie so viel vererbt und verschenkt wie heute.

» Lesen
» Archiv
Kolumne
Erwin J. Frasl

von Erwin J. Frasl

Gebrauchtwagen oder neues Auto

Top-Rabatte locken Autokäufer

Für all jene, die schon längere Zeit überlegen, ihr Auto gegen einen jüngeres auszutauschen, brachte der ORF jüngst im Fernsehen eine Nachricht: Auf Grund der aktuellen Flaute im Autoverkauf bieten Autohändler bis zu 30 Prozent Rabatt.

» Lesen
» Archiv
Frasl fragt
Sparindex
Tagesgeld
Tagesgeld-Index sterreich
Durchschnittszins, 10.000 Euro
Sparindex
Festgeld
Tagesgeld-Index sterreich
Durchschnittszins, 10.000 Euro
© 2014 Biallo & Team GmbH - info@biallo.at - Impressum - Datenschutz