Newsletter:
Suche:
Facebook Twitter Google
Ihr Finanzportl für Österreich
Samstag, 31.01.2015 12:33 Uhr
Startseite | RSS | Inhalt |
FPÖ-Wirtschaftsprecher Bernhard Themessl
 
03.03.2012

FPÖ-Wirtschaftsprecher Bernhard Themessl ÖVAG soll sich vom Markt verabschieden

Von Erwin J. Frasl
"Angesicht der neuesten Entwicklung rund um die schwer angeschlagene ÖVAG ist eine Insolvenz des Hauses unvermeidlich", so FPÖ-Wirtschaftssprecher Bernhard Themessl. Es müsse endlich Schluss damit sein, dass die Bürger dieser Republik ständig zum "Zahlmeister" degradiert werden.
Österreichische Volksbanken AG-ÖVAG-Insolvenz-FPÖ-Wirtschaftsprecher-Bernhard Themessl-Bürger-Haushalte-Bankenrettung-Milliardenzahlungen-ÖVP-Finanzministerin-Maria Fekter-Fahrlässigkeit-FMA, Fimbag und OeNB-Alarm-Finanzmini
FPÖ-Wirtschaftsprecher Bernhard Themessl warnt: "Das derzeitige ÖVAG-Milliarden-Debakel wird nicht das Ende der Fahnenstange sein, denn weitere Milliardenzahlungen an heimische Banken sollen laut ÖVP-Finanzministerin Fekter folgen"

Seit 2008 würden die heimischen Haushalte mit der scheinbaren "Bankenrettung" massiv belastet.  Das derzeitige ÖVAG-Milliarden-Debakel wird nicht das Ende der Fahnenstange sein, denn weitere Milliardenzahlungen an heimische Banken sollen laut ÖVP-Finanzministerin Fekter folgen", warnt Nationalratsabgeordneter und FPÖ-Wirtschaftssprecher Themessl.

Mittlerweile ist die Frage der Fahrlässigkeit zu klären, verlangt Themessl. Wenn  Finanzmarktaufsicht (FMA), Finanzmarktbeteiligung Aktiengesellschaft des Bundes (Fimbag) und Oesterreichische Nationalbank (OeNB) erklären, dass sie bereits 2009 Alarm geschlagen haben und das Finanzministerium umfassend informiert wurde, dann liegt die Unfähigkeit und Verantwortlichkeit eindeutig bei der Bundesregierung", kritisiert Themessl.

Lesen Sie auch

Österreichischen Volksbanken-AG (ÖVAG)
Rettung per Teilverstaatlichung

Budgetsanierung
So will Regierung Milliarden einsparen

In diesem Zusammenhang fordert der freiheitliche Wirtschaftssprecher erneut die Einführung eines Bankeninsolvenzrechts. "Seit etwa dreieinhalb Jahren wird seitens der Regierung diskutiert, aber nichts umgesetzt. Vernünftige und vor allem zielführende sowie erprobte Vorschläge liegen seit längerem am Tisch. Das sogenannte "Bridge-Bank"-Modell wäre ein möglicher Ansatz", so Themessl.
Leserkommentare
Kommentar schreiben
Name:
E-Mail:

Code hier eingeben:
Überschrift:
Kommentar:
Foto: FPÖ ID:2413
Anzeige
Anzeige
Tagesgeld
Nr. Anbieter Zins  
1
1,40 %
zur Bank
2 Array
1,20 %
zur Bank
3 Array
1,05 %
zur Bank
4 Array
1,00 %
zur Bank
5 Array
1,00 %
zur Bank
Laufzeit:3 Monate; Betrag 20.000 Euro
Anzeige
Festgeld
Nr. Anbieter Zins  
1
1,60 %
zur Bank
2 Array
1,45 %
3 Array
1,40 %
zur Bank
4 Array
1,40 %
zur Bank
5 Array
1,40 %
zur Bank
Laufzeit:12 Monate; Betrag 20.000 Euro
Girokonto
Nr. Anbieter Kontoführung  
1
0 €
zur Bank
2 Array
0 €
zur Bank
3 Array
0 €
zur Bank
4 Array
0 €
zur Bank
5 Array
0 €
zur Bank
Online-Girokonten
Gastkommentar
Alfred Reisenberger

von Alfred Reisenberger

Renditechancen 2015

Als man für täglich fälliges Geld in Österreich noch fünf Prozent Zinsen bekam und für Beträge über eine Million Euro sogar sieben Prozent, konnte man sein Vermögen innerhalb von zehn bis 14 Jahren verdoppeln. Und wenn man selbst die Inflationsrate abzog, blieb eine ausreichende Rendite übrig.

» Lesen
» Archiv
Kolumne
ERWIN J. FRASL

von ERWIN J. FRASL

Niedrige Sparzinsen

Nicht jammern, Konten wechseln!

Rund 61 Milliarden Euro haben die Österreicherinnen und Österreicher auf Girokonten oder täglich fälligen Sparbüchern liegen. Dort bekommen sie allerdings seit Monaten immer niedrigere Zinsen. Nach Abzug der Inflationsrate werden die Gelder real weniger wert.

» Lesen
» Archiv
Frasl fragt
Sparindex
Tagesgeld
Tagesgeld-Index sterreich
Durchschnittszins, 10.000 Euro
Sparindex
Festgeld
Tagesgeld-Index sterreich
Durchschnittszins, 10.000 Euro
© 2015 Biallo & Team GmbH - info@biallo.at - Impressum - Datenschutz