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Bankgebühren in der EU

Österreich weist vierthöchsten Spesen auf

20.11.2009
Von Erwin J. Frasl
Italien, Spanien, Frankreich und Österreich - das sind laut EU-Kommission jene Länder, die ihren Bankkunden die höchsten Bankspesen abverlangen.
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Die EU-Kommission kritisiert Österreich als eines der teuersten Staaten in der Europäischen Union bei den Bankgebühren. Italien ist mit jährlichen Kosten von 253 Euro pro Bankkonto bei einer durchschnittlichen Nutzung das teuerste Land für Bankkunden, gefolgt von Spanien mit 178 Euro bei einer durchschnittlichen Nutzung, an dritter Stelle liegt Frankreich mit 154 Euro, und Österreich mit 140 Euro. Am günstigsten kommt ein Bankkonto in der EU den Bürgern in Bulgarien, wo man nur 27 Euro für ein laufendes Konto bei einer Bank zahlen muss.

Größte Klarheit in Bulgarien und den Niederlanden

Berücksichtigt man alle erhobenen Daten wie Kosten für durchschnittliche und intensive Nutzung von Bankkonten, unkomplizierter Ablauf und Transparenz, kommt Österreich hinter Italien, Spanien, Lettland und Frankreich auf Rang fünf. Hier schneiden ebenfalls Bulgarien und die Niederlande am kostengünstigsten ab, sie weisen auch die größte Transparenz auf.

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