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Freitag, 19.03.2010
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Konsumentenschützer kritisieren KB Edelmetall

Warnung vor Gold-Sparplänen

Konsumentenschützer mahnen bei Anlagen in Gold zur Vorsicht. Bei Gold-Sparplänen zahlen die Anleger sogar drauf , ist Christian Prantner von der Arbeiterkammer überzeugt.
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Konsumentenschützer Christian Prantner warnt vor Gold-Sparplänen
Die Firma KB Edelmetall etwa bewirbt laut Arbeiterkammer Verbraucher mit sogenannten Sparplänen in Edelmetall. Die Firma KB Edelmetall sitzt in München (KB Kapital & Business GmbH) sowie in Luzern (KB Edelmetall GmbH Luzern), wobei Zahlungsempfänger die Business GmbH in München ist. Laut Vertrag gilt Schweizer Recht. Das Depot, wo das angekaufte Kundengold eingelagert wird, ist in der Schweiz bei einem angeblich renommierten Bankinstitut.  Ratsuchende Verbraucher berichteten in der Beratung der Arbeiterkammer, dass die Goldberichte der Vermögensberater euphorisch sind. Über Verkaufsmarge oder Kosten wird wenig geredet. Eine Analyse der Unterlagen von KB Edelmetall durch die AK-Konsumentenschützer zeigt folgende Schwachpunkte: 
Kosten für die Gold-Sparer als Rendite-Zerstörer
Goldsparer mit einem Ratenkaufvertrag müssen eine pauschale Einrichtungsgebühr von 1.500 Euro zahlen (entfällt bei Einmalanlagen) und haben dafür den beworbenen „Vorteil“, einen KB-Vorzugspreis von drei Prozent beim Kauf gegenüber einem regulären KB-Verkaufspreis zu bekommen. Allerdings liegen diese Vorzugspreise von einem Gramm KB-Goldbarren laut Arbeiterkammer merklich über vergleichbaren Marktpreisen in Österreich. Wer sich das Gold schicken lässt, zahlt fünf Prozent Versandkosten von der einbezahlten Summe (entfällt ab 3.000 Euro). Überdies sind noch zwei Euro Kontoführungsgebühr pro Monat fällig (Erstellung und Versand von Kontoauszügen). Alleine Versandkosten sowie Kontoführungsspesen betragen bei einem Goldsparer 4,50 Euro, wenn er zum Beispiel 50 Euro Monat für Monat zur Seite legt. „Einrichtungsgebühr, Versand- und Kontokosten läppern sich und sind für kleine Sparer echte Rendite-Zerstörer“, betont Prantner.
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Risiken bleiben im Dunklen

Die Risiken von Gold-Investments bleiben im Dunklen. „Der Goldpreis unterliegt erheblichen Preisschwankungen“, warnt Prantner. Bei den von KB Edelmetall beworbenen Vorteilen fehlt allerdings der entscheidende Hinweis, dass Goldsparer beim Goldankauf von KB (etwa 35,89 Euro je Gramm am 2.9.) wesentlich mehr hinlegen müssen als sie beim Rückkauf des Goldes durch KB (26,63 Euro je Gramm) erzielen. Neben den beträchtlichen Kosten muss der Sparer erst diese fast 26-prozentige Spanne (bzw. Abschlag vom Ankaufspreis) durch Wertsteigerungen über die Behaltedauer verdienen. „Ein Goldsparer, der nach einigen Jahren aus dem Vertrag aussteigt, etwa wegen Geldbedarfes, bleibt auf den Kosten sitzen, wenn kräftige Wertsteigerungen des Goldes ausbleiben“, kritisiert Prantner.

Ein weiterer Kritikpunkt der Arbeiterkammer: Die Vertragsklauseln sind zu dürftig. So fehlt etwa im Kauf- oder Ratensparvertrag das Valutadatum für An- und Verkäufe. „Es bleibt offen, wann KB die Goldtransaktionen tätigt“, so Prantner. Es gibt außerdem keinen Depotvertrag – das Gold liegt laut AK angeblich bei der Schweizer Großbank UBS.

Erwin J. Frasl   03.09.2009

Leserkommentare

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Kommentar:
16.03.2010 17:06 Uhr
Richard Muriel: Es fällt auf, dass die Autoren der Lesekommentare...
1....... mehrheitlich exotisch anmuten und dazu sich mit Fehlern in ihrer dt. Sprache ausdrücken. Ihre Argumentation richtet sich einseitig GEGEN das Subjekt des Konsumentenforums statt die offenkundig unklaren Umstände um das KB - auf allen Fronten - zu enthärten. Sind es manipulierte Wortmeldungen ? ........2. Mangelnde Transparenz des Systems wird durch Erwin Prasl gut angedeutet........... 3. Die noch grössere Wahrheit aber ist, dass solche Sparsysteme dann NICHTS taugen, wenn es zu Krisenzeiten kommt, d.h. hier - ALLE wollen ihr (hoffentlich) eingelagertes Gold abholen. Auf detaillierte Schilderungen, z.B. aus Standortwechsel Schweiz - übrige Welt, verzichte ich auf dieser Stelle. Jederzeit vorstellbar, heute noch besser denn je. Gut schreibt hier ein Leser : z.B. ( Zitat aus Joe Hübel ) ....Unschwer zu erkennen welche Marge in dem System steckt. Solange immer wieder neue Käufer gefunden werden, läuft das Geschäft wie geschmiert. Systeme solcher Art hat es in der Vergangenheit viele gegeben. Hat es alle früher oder später zerrissen.... ( Ende Zitat ).......4. Fazit : Sinnvoll ist das KB System jedenfalls für die Vertreiber, nach dem Motto : Verdiene sich da die Provisionen jeder solange es geht. Und bewerben darf sich ja jeder ! Salü miteinander ! R.M.
16.03.2010 16:48 Uhr
Thilo Straub: Halbwahrheiten
Werte Damen und Herren,

Ich wollte mal folgende Sachen klarstellen:
1. Eine Einrichtungsgebühr gibt es seit einem halben Jahr nicht mehr. Trotzdem steht das noch bei Ihnen.
2. Billiger geht es immer, will KB auch nicht sein. Hinter KB steht ein Service-Paket und Währungsgold. Was bedeutet: 10 Jahre Goldherstellung, erst dann Lizenz für Kinebarren. Strenge Kontrolle, Zahlungsmittel in 194 Ländern. Lizenzverlust bei Betrug.
3. Zur Rückgabespanne: KB gibt offen zu, dass 75 % des Marktpreises zurückerstattet werden, bei Banken sind es 50 %.
4. Wertsteigerung: Gold ist in den letzten 9 Jahren ums 3,6-fache gestiegen, Grammbarren um das 10-fache (Bitte nicht Kilos in Gramm umrechnen, es gibt min. 10 % Verlust beim Umwandeln von Kilobarren in Grammbarren). Und was wollen Sie mit einem Kilo Gold, wenn Sie Essen kaufen wollen, und eine Inflation wie in Simbabwe da ist? Übrigens verlor eine Geldanlage in den letzten 9 Jahren trotz Zinsen ca. 60 % des Ursprungswertes.
5. Alleinanlage von Gold: Nicht empfehlenswert, wegen Risikostreuung. Genauso wie Aktien, oder Immobilien, etc.

Sie können mich gerne anschreiben, kann Ihnen gerne ein paar Informationen diesbezüglich zusenden.

Mit freundlichen Grüßen,
Thilo Straub
16.03.2010 13:09 Uhr
Nico Rubin: KB Grammgold
Hallo!

Ich spare mit KB Gold seit letztem Jahr und bin sehr zufrieden. Da ich selber etwas skeptisch bin und das Grammgold lieber zu Hause habe, hole ich mir die Barren regelmäßig ab. Wenn Sie in der Zentrale anrufen können Sie sich Ihr eingespartes Gold ganz einfach bei dem nächsten Infotermin abholen! Wer Interesse hat kann sich auf www.grammgold.com informieren, dort habe ich auch den Kontakt zu KB geknüpft.

Viele Grüße und das wir alle die Krise gut überstehen!

Nico Rubin
06.03.2010 13:50 Uhr
Ditmar Schöllkopf: Dieser Artikel spricht für den KB-Sparplan
Eigentlich muß man für diesen Beitrag dankabr sein. Jeder der dadurch auf eine Seite von KB Gold kommt kann sich überzeugen wie KB wirklich arbeitet. Allerdings gibt es tatsächlich Goldsparpläne vor denen zu warnen ist. Grüße aus Schwaben
18.02.2010 23:49 Uhr
Hans Duschanek: Und das soll seriös sein???
Wie lange gibt es denn diese "Warnung" schon an so prominenter Stelle? Bei der AK geht offenbar die Zeit vorbei, ohne dass sie Änderungen wahr nimmt. Nicht nur, dass sie die neuen Richtlinien beim Golderwerb ignoriert, sie ignoriert auch, dass unser guter Euro schön langsam den Bach hinunter geht (minus 50 % seit seiner Einführung vor gerade mal 9 Jahren!). Es wäre also höchste Zeit, dagegen etwas zu unternehmen. Und dass sich nicht wieder nur der Reiche gegen den Währungsverfall - oder sogar Crash! - durch Edelmetall absichern kann, sondern diesmal sogar der kleine Mann durch Gold in kleinen und kleinsten Barren ("NEUE GOLDWÄHRUNG"), das hat offenbar die AK noch nicht mitbekommen. Und dabei sollte gerade sie für letzteren da sein. Aber Gold in Händen des kleinen Mannes bedeutet ja Freiheit vom System, und das kann doch niemand wollen, oder? Und dass jeder, der KB-Gold kauft, damit, wenn er will, auch noch gutes Geld verdienen kann und sich damit noch zusätzliche Freiheit erwirbt, muss der AK wohl auch suspekt sein....! Wo kommen wir da hin, wenn jeder sein eigener Chef wird, arbeiten kann, wann und wo immer er will, ohne fixe Anstellung, ohne Kollektivvertrag!
Kurzum: Die KB-Edelmetall GmbH ist auf unwahrscheinlichem Erfolgskurs - und das trotz Unkenrufen wie diesen. Das spricht für sich.
Wäre schön, wenn auch die AK einmal die Wirklichkeit wahrnähme!
12.02.2010 13:01 Uhr
A. Hafaed: Oberflächlich recherchierte Informationen
Durch Zufalle entdeckte ich diesen Artikel.
Ich lebe in der Schweiz und kenne die Firma KB seit 7 Mon.
Es ist absolut richtig, das das Gold für Kunden im Gothart Massiv (neben des Ch-Nationalbank Gold) gelagert ist.
Es wird mit jeder Einzahlung des Kunden sofort in Gold angelegt.
Und diese Einrichtungsgebühr ist inzwischen wegefallen.
Der Kunde kann jederzeit sein Gold haben oder auch direkt einkaufen.
Auch das mit den Preisen stimmt nicht s, wie dargestellt. Laut den Schweizer Preisen kann der Kunden beim Verkauf sogar bis zu 8 sFr. pro Gramm mehr erhalten, als wenn er es den Banken zurückverkauft.
Und die Firma gibt eine lebenslange Garantie auf die Barren.
Auch stimmt nicht, das jeden Monat irgendwelche Ad-Gebüren verrechnet werden. Will man eine Depotauszug erhält man einen Gratis pro Jahr, ales was darüber ist, verlangt sie hier 5 Fr. das ist doch nicht viel, es ist ja ein grosser Büroapparat zu bezahlen. Das macht jede Firma und verlangt noch viel mehr.
Wenn man etwas Negatives finden will, dann findet man es.

Liebe Grüsse aus der Schweiz
eine Ex-ésterreicherin
08.02.2010 23:20 Uhr
klaus aigner:
Betrug wo hin man schaut
16.11.2009 17:22 Uhr
Ralf Suhr: Ein informatives Video, warum wir unser wertloses Papiergeld lieber in Gold umtauschen sollten.
"Gib mir die Welt plus 5 Prozent". Die Geschichte vom Goldschmied Fabian 50 aufschlussreiche Minuten über den grundlegenden Fehler in unserem Geldsystem. "Gib mir die Welt plus 5 Prozent". Die Geschichte vom Goldschmied Fabian 50 aufschlussreiche Minuten über den grundlegenden Fehler in unserem Geldsystem http://video.google.com/videoplay?docid=8862164735311239449
02.10.2009 14:46 Uhr
Dennis Konczak: Herr Prantner arbeitet für die Lobby der Banken und Regierungen
Wer auf inkompetente Aussagen von einem Herrn Prantner der sich Bankenexperte schimpft und in der Konsumentenpolitischen (die Betonung liegt auf politisch) Abteilung der AK-Wien arbeitet über Gold beraten lässt, sollte wissen das Banker einem immer eher zu wertlosen Papieranlagen die bei jeder Hyperinflation nur noch Zettel ohne Wert sind raten. Die Banken die letzten Endes von den Rothschilds kontrolliert werden wollten noch nie das der kleine Bürger zu Gold kommt. Und wenn Menschen wie Herr Prantner der auch noch Bücher über Papieranlagen schreibt sich über Firmen wie KB auslassen, dann hängt letzten Endes die Lobby dahinter die Ihn so ausgebildet haben, dass er in Ihrem Interesse wie ein Marionette funktioniert. So wie alle Politiker und Konzernbosse an den Fäden der Rothschild hängen. Denn wie sagten die Rothschilds so schön: " Gebt uns das Geld eines Landes und uns ist es egal wer die Regierung stellt". Was nichts weiter heisst als, Geld regiert die Welt. Was glauben Sie, warum Regierungen immer weiter riesen Kredite bekommen obwohl Sie diese nie zurück zahlen können und die Schulden jedes Jahr steigen. Weil die Menschen, denen die Banken gehören und die das Geld drucken dieses geliehene Geld auch garnicht zurück haben wollen, denn die Rothschilds drucken die erforderlichen Zinsen ja garnicht erst mit. Also wissen die Rothschilds auch, dass niemand von den Konzernen, Regierungen usw. zurückzahlen können. Und genau das ist beabsichtigt um Regierungen und Konzerne in die Schuld der Rothschild zu bringen, so dass Rothschilds dann zu sagen haben was in welchem Land getan wird und welcher Konzern was zu tun hat. Machen die das dann nicht mit, drehen Rithschilds den Geldhahn zu. Fazit: Wer auf Menschen wie Herrn Prantner oder die AK Win hört, hört auf Rothschilds. Da kann man sich auch gleich einen Ernährungstipp von einer fetten Frau geben lassen, dass ist genauso sinnvol. Guten Tag.
29.09.2009 21:27 Uhr
Joe Hübel: KB-Edelmtell: Kritik in falsche Richtung
Die AK-Kritik und Hr. Frasl übersehen die große Abzocke die hier läuft und verzetteln sich in Details. Zur Kritik über Höhe Ankaufs- und Verkaufskurs: bei jedem Handel gibt es An- und Verkaufsspanne. Beim Autohändler genauso wie beim Münzhändler und der Bank. Die Spanne beispielsweise bei einem 1 g Goldbarren liegt bei 8-9 €. Egal ob bei KB-Edelmetall oder bei einer Bank gekauft.
Zur Einlagerung in der Schweiz. Auch irrelevant, da man sich das Gold jederzeit zustellen lassen kann. Wo bekommt man schon in der Finanzwelt für Geld noch reale Werte zum angreifen? Ein Bausparer oder Sparbuch ist doch nur Papier mit der Hoffnung das in Zukunft für das Papier noch jemand Geld dafür gibt.
Zur Kontoführungsgebühr: die ist überall versteckt enthalten. Im Bausparer genauso wie die Auflösungskosten beim Sparbuch.
Bei all diesen kleinen Details hat die AK und Hr. Frasl aber was ganz wesentliches für Anleger übersehen. Der Preisunterschied von einem 1g KB-Edelmetall Barren zu einem 1 g Barren von z.B. Ögussa oder Münze Österreich macht 20 % Aufschlag aus. Zur Verdeutlichung. Bei einem 1 g Barren von KB-Edelmetall zum Preis von 36 € kostet das Stück um 6 € mehr. Die Frage ist, ob dieser Aufpreis gerechtfertigt ist. Noch dazu wo KB-Edelmetall aus eigener Goldmine bezieht und nicht Weltmarktpreise bezahlen muß? Somit ist auch nicht schwer zu erkennen wer hier am meisten verdient? KB-Edelmetall und in Folge jene die den Leuten das Geld abnehmen (sprich Vertriebler). Ein Beispiel um es drastisch zu zeigen: Wenn pro Tag Anleger insgesamt 1 kg Gold in Form von 1 g Barren kaufen, macht KB-Edelmetall ca. 36.000 € Umsatz. Der Kilopreis für einen 1 Kilo Goldbarren liegt bei 21.000 €. Unschwer zu erkennen welche Marge in dem System steckt. Solange immer wieder neue Käufer gefunden werden, läuft das Geschäft wie geschmiert. Systeme solcher Art hat es in der Vergangenheit viele gegeben. Hat es alle früher oder später zerrissen. Letztes Beispiel: Madoff
Cunclusio? Gold kaufen, ja. Mit Gold spekulieren? Nein! Gold zur Krisenvorsorge mit der Hoffnung dass man es nie braucht? Ja! Dazu bedarf es aber keinen teuren Strukturvertrieb.
10.09.2009 15:46 Uhr
Peter Erich: KB Gold
Ereilt KB das selbe Schicksal wie Lyoness in Österreich? Lyoness wurde Jahrelang von der AK mit Skepsis beurteilt, letzter Bericht der AK Steiermark Nov. 2008. Desweiteren wurde Lyoness vom Wirtschaftsbund der Steiermark am 24.07.2009 als Unternehmen des Jahres ausgezeichnet.
Ein kleiner anstoß zur arbeitsweise unserer AK.
Zum Vorwurf der Kontoführungskosten bei der KB empfehle ich mal selbst ihre Kosten bei ihrem Bankkonto zu überprüfen.
Sie werden erstaunt sein wie hoch diese sein können.
Herrn Prantner würde ich empfehlen sich mal eingehend über Gold zu informieren zB. auf Goldseiten.de oder Hartgeld.com
Denn Gold kann keine Kinder bekommen wie das Geld der FED oder der EZB, das ja wie bekannt in Massen erzeugt wird.
ES gibt auch noch weit dubiosere Anbieter von Goldspaplänen in Österreich mit weitaus komplizirteren AGB`s und weit höheren Kosten.
Sie sollten auch mal bei der Bank Ihres vertrauen nachfragen was ihnen für das erworbene Gold am selben Tag bei rückgabe gezahlt wird und Sie werden erstaunt sein welchen Abschlag Sie bei der Bank bezahlen, wenn das Gold überhaupt angenommen wird. Die Spanne ist höher als 26 prozent.
Es sollte auch nicht von Vermögensberatung gesprochen werden wie im Bericht der AK weil es für den Verkauf von Gold ein ganz normaler Gewerbeschein für den Handel genügt (Auskunft Wirtschaftskammer Österreich) und der Vertrieb von Goldsparplänen unterliegt auch nicht dem BWG (Bankwesengesetz) Auskunft FMA Österreich.
Na ja das reicht mal fürs erste und ich bin schon gespannt wie diese Geschichte weitergehen wird.
mit Herzlichen Grüssen
Peter
10.09.2009 11:03 Uhr
Holzer: KB-Gold ,Kaufkraftsicherung durch Gold
Es mag schon sein, daß auf dem ersten Blick die Kosten uä. höher erscheinen, dem ist aber nicht so, unter dem Strich. Ich erlaube mir die AK zu fragen, wo ihr angeblicher Konsumentenschutz bleibt, wenn es um Totalverluste bei Spekulationen der Banken geht. Und hier bitte nicht sagen es ist alles vom Staat abgesichert. Nein dies ist eine der größten Lügen, denn der Staat sind wir und wir bezahlen diese Ausfälle selbst. Es wäre Aufgabe der AK, wenn sie sich schon als Hüter der kleinen Leute ausgibt, was ja auch wieder der kleine Mann bezahlen muß, mit monatlichen Zwangsabgaben.z.B wenn wir ein monatliches Einkommen vom sogenannten kleinen Mann hernehmen von 1.700,--brutto, so ergibt dies einen AK-Beitrag von 0,5%=8,50€ mtl., mal 14, ergibt eine Jahressumme von € 119,-- x ca. 3.500.000,-- Arbeitnehmer von 416.500.000,--MIO €uro., dies stellt eine Zwangsenteignung der österreichischen Arbeitnehmers in Höhe dieser Summe dar, denn dies ist eine Zwangsabgabe. Dasselbe gilt für die ausufernden Krankenkassenbeiträge und sonstige Zwangsabgaben. GOLD und Silber hingegen stellen grundsätzlich einen Schutz vor Vermögensverlust in der kommenden noch viel schlimmeren Finanzkrise dar. KB-Gold wird deshalb in der Schweiz gelagert, da dieser Staat schon ind er Vergangenheit bewiesen hat, daß er das Eigentum der Bürger schützt. Eine Änderung der Besitzrechte würde eine Volksabstimmung erfordern und dies würde auf alle Fälle eine Reaktionszeit bewirken. Die meisten anderen Staaten sind ja nicht einmal bereit Volksabstimmungen durchzuführen wenn es die Verfassung verpflichtend vorschreibt. Hier wird der Bürger wie bei allem anderen belogen und betrogen, da wir keine Staatsführung haben die ein Rückgrad hat. Siehe EU-Vertrag.
Wo , werte AK ist da Ihr Aufschrei zum Schutz der Bevölkerung.? Sie als sogenannte und selbsternannte "Schutzorganisation" , die angeblich für die Rechte der Bevölkerung eintritt, wo und wann haben Sie uns erklärt oder nur darauf aufmerksam gemacht, daß man sein Eigentum (Geld) nur durch Gold oder Silber vor der Inflation (=Enteignung=) schützen kann. Dies wäre Ihre Aufgabe. Sie aber haben in der Vergangenheit und in der Gegenwart nur dazu beigetragen, daß Arbeitsplätzte ruiniert weurden und werden, denn eben bei dieser KB-Group sind Leute, die sich ihren Arbeitsplatz selber schaffen und auch Erfolg damit haben. Natürlich bekommen Sie von diesen Leuten keine Zwangmitgliedsbeiträge. Es wäre Ihre Aufgabe, uns vor den Machenschaften der Banken und Versicherungen zu schützten, denn diese sind es, die mit falschen Angaben und Versprechungen den Sparern das Geld aus der Tasche ziehen. Denn schließlich geht es um die Aktionäre, diese müssen ihre Renditen bekommen und der Sparer bekommt wenn es hoch hergeht am Jahresende einen Brief indem erklärt wird, warum der versprochene Zins (Rendiete) niedriger ausfällt als ...! Unterm Strich bekommt jeder weniger von der Versicherung als er einbezahlt hat . Und auch weniger von der Bank für sein Sparguthaben als er einbezahlt hat, denn allein durch den Kaufkraftverlust durch Inflation wird die Rendite mehr als wettgemacht.
Sie springen aber eben für diese Banken ein, weil die Sparer ihre Gelder abheben, oder nicht einen Bausparvertrag oder ähnlichen Schwachsinn abschließen (Jeder Bausparer ist ein Pyramiedenspieler, aber dies stimmt ja nicht, oder) und so die Kaufkraft seines Geldes bewahrt.
Ihr Geschwafel dient lediglich dazu, die Menschen unsicher zu machen und das Verbrechen am Bürger und Sparer zu vollenden. Schließlich haben wir Jahrzehnte alles dafür getan, um den Bürger soweit zu bringen, daß er alles glaubt, was Zeitungen. TV un Radio von sich geben und wissen nicht, daß eben die Anstalten auch wieder von den Gleichen kontrolliert werden, die unsere Banken und Versicherungen besitzen und dieselben, die unseren Politikern vorschreiben was diese zu tun haben.
"Die Geschichte der öffentlichen Finanzen ist jene der Bankrotte. Sie reicht von der Antike bis in die Gegenwart (...) Wohlfahrtsstaat, Bürokratie und Verschuldung bilden seit der Antike stets den Auftakt zum späteren Bankrott, zum Nieder-und Untergang von Nationen." Walter Wittmann , Das globale Desaster, 1995
10.09.2009 00:41 Uhr
Roy Carvana: KB Gold
Herr Frasl hat in manchen Kritikpunkten vielleicht recht, nachbessern wäre immer gut, doch hat er sich nicht ausreichend über die Goldpreise informiert.
Es stimmt zwar dass KB Gold teurer ist als am Bankschalter, wo der Ankauf über 31 € und der Rückkauf bei 22 €, das ergibt eine Differenz von ca 9 € - die selbe Differenz zwischen An und Verkauf ergeben sich bei KB Gold!
Somit ist dieser Kritikpunkt zu relativieren. Darüber hinaus hat Herr Frasl nicht erwähnt, dass bei Überschreitung der 1500 € Einrichtungsgebühr diese im Falle der Kündigung komplett in Gold zurückerstattet wird.
Alle Prognosen der Gold Analysten weisen nach oben (die Krise ist noch nicht ausgestanden!!!!)
Zum Punkt Rendite: Goldsparpläne sind nicht zum Spekulieren geeignet sondern langfristig als Absicherung. Wer kurzfristig denkt wird bei anderen Sparformen weit mehr verlieren - zum Beispiel bei Lebensversicherungen, besonders in der ersten Halbzeit! Oder bei zeitgebundenen Sparbüchern oder Wertpapieren, wer hier frühzeitig aussteigt verliert viel mehr als beim Gold.
Wenn schon kritisieren, dann bitte genauer recherchieren und Goldsparpläne (auch die von KB) mit anderen weitverbreiteten Sparformen vergleichen (Wie ist das mit dem Bausparen, wenn man nach 5 Jahren kündigt? Der größte Schwindel des Jahrhunderts der den Leuten da eingeredet wird.
mfG R.Carvana
Foto: ddp-direkt
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