In turbulenten Börsenzeiten wünschen sich Anleger sichere Investitionsmöglichkeiten. Dabei gibt es eine Vielzahl an Produkten, die genau auf solche Anleger zugeschnitten sind. Etwa Tagesgeld- und Festgeldkonten, mit denen sich gute Gewinne erzielen lassen, ohne Börsenexperte sein zu müssen. Wichtige Regeln, die Anleger beachten sollten.
Absichern geht vor Anlegen
Erste Grundregel: Immer zuerst die finanziellen Belange des Alltags absichern, bevor man sein Geld am Finanz- und Kapitalmarkt investiert. So müssen etwa genügend Mittel für die Auto-Reparatur, eine neue Waschmaschine oder für fällige Versicherungspolizzen zurückgelegt werden. Als Faustregel gilt: Etwa zwei bis drei Nettomonatsgehälter zwischenparken, um für Notfälle jederzeit „flüssig“ zu sein. Auf einem
Tagesgeldkonto beispielsweise. Bei guten Anbietern bekommen Anleger hier derzeit deutlich über zwei Prozent Zinsen. So lässt sich mit wenig Aufwand und geringem Risiko eine akzeptable Rendite erzielen.
Tagesgeld oder Festgeld?
Tagesgeldkonten bieten die größte Flexibilität, da Anleger täglich über ihr Geld verfügen können. Im Vergleich zu
Festgeldkonten werden hier aber – in der Regel – weniger Zinsen gezahlt. Letztere schränken die Handlungsfreiheit des Anlegers dafür mehr ein. Je nach Laufzeit müssen sich Sparer über mehrere Monate oder Jahre fest an ein Bankprodukt binden. Sonderkündigungen sind in der Regel nicht möglich – und wenn doch, meist mit beachtlichen Zinsverlusten verbunden.
Sichere Geldanlage
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