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Dienstag, 22.05.2012
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So machen es die Wiener Städtische und Generali Versicherung

Ab sofort bietet die Wiener Städtische Versicherung mit "Wiener Städtische Garantie" die Möglichkeit, sich am Partizipationskapital der Erste Group Bank AG in Form einer indexgebundenen Lebensversicherung zu beteiligen. Dabei handelt es sich um eine Einmalerlagsveranlagung in das Partizipationskapital und in eine Senior-Anleihe der Erste Group. Die Wiener Städtische garantiert nach zwölf Jahren eine Mindestauszahlung von 120 Prozent des investierten Einmalerlages. Geplante Dividendenauszahlungen und die Rückzahlung des Partizipationskapitals erhöhen zusätzlich die Auszahlung zum Laufzeitende.  
So macht es die Generali Versicherung

Auch die Generali Versicherung bietet zwei neue Einmalerlag-Lebensversicherungen an. Sie sorgt damit dafür, dass am Ende der Laufzeit je nach Produktvariante auf Basis der eingezahlten Bruttoprämie 150 Prozent oder 112 Prozent mit zusätzlicher Renditechance zur Auszahlung gelangen. „Das wirtschaftliche Umfeld“, so Generali-Vorstand Dr. Peter Thirring, „bringt ein Umdenken zugunsten konservativer Werte mit sich und rückt die Bedeutung von Garantien stark in den Vordergrund.“ Wobei für die Konsumenten heute wichtiger denn je ist, wer für eine zugesagte Garantie auch wirklich einsteht.


Das bietet die Generali Edition 150

Bei der „Generali Edition 150“ erhalten die Konsumenten am Ende der zwölfjährigen Laufzeit garantiert 150 Prozent ihres investierten Kapitals. Damit ist die „Generali Edition 150“ für sicherheitsorientierte Anleger in Zeiten historisch niedriger Zinsen eine äußerst attraktive Alternative zum Sparbuch. Die Veranlagung erfolgt in einen Pfandbrief. Für die Auszahlung von 150 Prozent am Ende der Laufzeit steht die Generali gerade.

Die Bedingungen der Generali Edition 112

Bei der „Generali Edition 112“ werden 75 Prozent der Sparprämie in einen Pfandbrief veranlagt, 25 Prozent in den drei Banken Österreich-Fonds. Dieser Aktienfonds investiert ausschließlich in österreichische Unternehmen und hat in der Vergangenheit durch eine überaus gute Performance im Marktvergleich überzeugt. Zusätzlich zum garantierten Ertrag von zwölf Prozent bestehen somit weitere Gewinnchancen, da am Ende der Laufzeit das im 3-Banken-Österreich-Fonds angesparte Fondsvermögen zusätzlich zum Garantiebetrag ausbezahlt wird.
Auch hier wird die Mindestauszahlung von 112 Prozent am Ende der Laufzeit von der Generali zugesagt.

Bei den beiden neuen Produkten handelt es sich um indexgebundene Lebensversicherungen mit einer einmaligen Mindestprämie von 3.500 Euro. Als Ablebensschutz für die Hinterbliebenen werden der jeweils aktuelle Wert des Vertrages und zusätzlich zehn Prozent der Einzahlung ausbezahlt. Ein Abschluss ist bis zum 65. Lebensjahr möglich. Das Kontingent für beide Produktvarianten ist limitiert und bis längstens 30. November 2009 verfügbar.

 

Clerical Medical besteht aus der Clerical Medical Investment Group Limited und deren Tochtergesellschaften. Clerical Medical ist eine der führenden Gesellschaften im Finanzdienstleistungssektor und hat sich auf die Bereiche Lebensversicherung, Produkte für die Altersvorsorge und internationale Kapitalanlagen für private wie institutionelle Investoren
spezialisiert. Die Produkte von Clerical Medical werden ausschließlich über unabhängige Vermittler vertrieben. Standard & Poor’s bewertet Clerical Medical mit A+ (excellent).
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Lebensversicherungen
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