
Neben den Klassikern unter den Assetklassen, also Aktien und Renten, spielen zusehends andere Anlageformen wie Rohstoffe, Gold, Managed Futures, eine wichtige Rolle. Und es gibt noch eine eigene Assetklasse, die in Zukunft enorm an Attraktivität gewinnen wird: Kunst.
Kunstpreise steigen kontinuierlich, und insbesondere in Zeiten, in denen Inflation in größeren Schüben „droht“, sollten „richtige“ Kunstfonds eine ernsthafte Überlegung zur Portfolio-Diversifikation darstellen. In Krisenzeiten haben sich Kunstfonds sehr stabil mit geringen Schwankungen und weitgehend Kapitalmarkt unabhängig erwiesen; einzig die Transaktionshäufigkeit von Kunstobjekten ist (logischerweise) zurückgegangen. Das Problem dabei bisher: Relativ hohe Einstiegsbarrieren, hohe Kosten, geringe Liquidität und mangelnde Transparenz.
Direktinvestitionen in Kunst
Das Investmentunternehmen Everis Investments hat nun mit dem neuen „Art Fund“ völlig neue – anlegerfreundliche - Rahmenbedingungen geschaffen. Erstmals steht ein Anlagefonds zur Verfügung, der die Assetklasse Kunst einer breiten Anlegerschicht öffnet. Investments erfolgen in Kunst direkt, indirekt über Kunst-SPVs („Special Purpose Vehicles“) oder in artverwandte Themen, wie beispielsweise Kunstvermietung der Wiener Privatauktionen. Hier werden Kunstobjekte gegen eine monatliche Gebühr von einem Prozent des Kaufpreises vermietet.
Der Mieter lukriert zusätzlich steuerliche Vorteile und kann die Objekte auf Wunsch auch während der Mietphase oder später zu einem im Vorhinein festgesetzten Preis erwerben. Für den Fonds eine interessante zusätzliche Ertragsquelle mit einer 12prozentigen Bruttorendite.
Der Art Fund investiert überwiegend in zeitgenössische Kunst; primär ist der Fonds auf Werke zeitgenössischer Maler aus Österreich und Deutschland mit Highlights wie Maria Lassnig, Hermann Nitsch, Arnulf Rainer, Rudolf Polanszky, fokussiert. Warum zeitgenössische Kunst? Die Preise pro Bild sind überschaubar, es ergibt sich eine sehr gute Handelbarkeit, und so genannte Klumpenrisiken werden weitgehend vermieden. Auch eine hohe Liquidität ist bei diesem Fonds, der für Privatinvestoren täglich gehandelt werden kann, gesichert. Diese liegt bei rund 20 Prozent des Fondsvolumens.
Fonds nutzt Intransparenz und Ineffizienz im Kunsthandel
Erfolgreiche Investments in Kunst, sei es direkt oder über Fonds, setzen selbstverständlich entsprechendes Know-how über einzelne Objekte wie über den Gesamtmarkt voraus. Auf dem Markt haben es Investoren im Regelfall leider mit hoher Intransparenz und Ineffizienz zu tun. Beim Art Fund, der u.a. die Ineffizienzen im Kunsthandel und artverwandten Bereichen nutzt, wird das Management des Fonds des Fonds daher von einem mehrköpfigen Team aus Kunstexperten und Sachverständigen beraten. Die Kosten sind mit einer 2-prozentigenigen Management-Fee und einer 20-prozentigen Success Fee klar und transparent.

