Newsletter:
Suche:
Facebook Twitter Google
Ihr Finanzportl für Österreich
Freitag, 19.12.2014 01:31 Uhr
Startseite | RSS | Inhalt |
Hausbau oder Wohnungskauf zu zweit
 
15.02.2012

Hausbau oder Wohnungskauf zu zweit Hohe Scheidungsrate schreckt ab

Von Erwin J. Frasl
Zu zweit ein Haus bauen oder eine Wohnung kaufen? 43 Prozent der Österreicher haben Angst davor. Die hohe Scheidungsrate schreckt vor allem junge Männer ab.
Hausbau-Wohnungskauf-Scheidungsrate-Scheidung- Paar-Hochzeit-Ehe-Eigentumswohnung-Partner-Wohneigentum-GfK Sozial- und Organisationsforschung-Zuhause-Männer-Frauen-artnerschaft-Generation-Großmütter-Scheidungszahlen-Bindungsscheu-Ängs
GfK-Studienleiterin Dr. Doris Kostera: "Gemeinsames Wohneigentum wird immer mehr zum Risiko.“
Wohl kaum ein Paar denkt bei der Hochzeit daran, dass die Ehe scheitern könnte. Passiert es doch, muss oft das zusammen gebaute Haus oder die gemeinsame Eigentumswohnung verkauft werden.
Die große Zahl geschiedener Ehen bringt bereits einen großen Teil der Österreicher ins Grübeln: 43 Prozent meinen, dass man es sich angesichts der hohen Scheidungsrate heutzutage genau überlegen muss, ob man mit dem Partner/der Partnerin zusammen Wohneigentum anschafft. Das ist ein Ergebnis der großen Wohnstudie der GfK Sozial- und Organisationsforschung, für die 4.600 ÖsterreicherInnen zu ihrer aktuellen Wohnsituation befragt wurden.
Lesen Sie auch

Eigenheimfinanzierung
Bauspardarlehen oder Hypothekarfinanzierung?

Vorsorge
Warum Frauen eine Finanz-Strategie brauchen

126 Tipps für Konsumenten
Ausbildung - Steuerersparnis - Gehaltserhöhung - Vermögensaufbau

Scheidung ist oft auch ein finanzielles Fiasko

Der Gedanke, dass man im Falle einer Scheidung das eigene Zuhause aufgeben muss, schreckt vor allem die jungen Männer zwischen 20 und 29 Jahren. Die Frauen in diesem Alter sind durchwegs weniger pessimistisch eingestellt und haben offenbar mehr Mut sich ganz auf eine Partnerschaft einzulassen. Erst die Generation der Großmütter zeigt sich durch die hohen Scheidungszahlen ähnlich verunsichert wie die jungen Österreicher.

„Einerseits kommt hier die bekannte Bindungsscheu der jungen Männer unter 30 zum Ausdruck. Andererseits sind diese Ängste ja auch nicht unbegründet, denn eine Scheidung ist oft auch ein finanzielles Fiasko. Gemeinsames Wohneigentum wird immer mehr zum Risiko.“ interpretiert Studienleiterin Doris Kostera das Ergebnis.

Besonders verängstigt: Geringverdiener, Singles, Alleinerzieher

Die Angst vor den Scheidungsfolgen ist stark vom Einkommen abhängig. Über die Hälfte derer, die monatlich weniger als 1.800 Euro verdienen, fürchten die finanziellen Folgen einer Trennung vom Partner/der Partnerin. „Besserverdiener machen sich da weniger Sorgen, da sie sich eine Scheidung eher leisten können“ so Kostera weiter. Auch das Stadt/Land Gefälle bei Scheidungen – in der Stadt ist die Scheidungsrate deutlich höher als am Land – spiegelt sich in den Befragungsergebnissen wider: Wer in der Großstadt wohnt, hat größere Bedenken gemeinsam Wohneigentum anzuschaffen als jemand, der am Land lebt. Überdurchschnittlich kritisch eingestellte Gruppen sind daneben Alleinerziehende, die bereits eine Trennung hinter sich haben, sowie Singles.

Gesamten Vergleich anzeigenGeldanlage Betrag: 20.000 €, Laufzeit: 12 Monate
  Anbieter Details Zinssatz
Zinsertrag
 
1.
1,60%
320,00
2.
1,50%
300,00
3.
1,45%
291,93
 
Datenstand: 18.12.2014
Sämtliche Angaben ohne Gewähr
FG Festgeld
O Online-Konditionen
G zzgl. Gebühren
Leserkommentare
Kommentar schreiben
Name:
E-Mail:

Code hier eingeben:
Überschrift:
Kommentar:
Schenken auf Pump

Schenken auf PumpHeute kaufen, später zahlen

Vor allem in der Vorweihnachtszeit ist es verlockend, mehr Geld auszugeben als man tatsächlich im Geldbörsel hat. Aber Achtung: Ratenkäufe können zu den teuersten Krediten zählen. zum Artikel

Foto: GfK Austria ID:2375
Ratenkredit
Nr. Anbieter Zins  
1
3,70 %
zur Bank
2 Array
4,11 %
zur Bank
3 Array
5,60 %
zur Bank
4 Array
6,13 %
zur Bank
5 Teambank Österreich
7,00 %
Laufzeit:36 Monate; Betrag 10.000 Euro
Anzeige
Girokonto
Nr. Anbieter Kontoführung  
1
0 €
zur Bank
2 Array
0 €
zur Bank
3 Array
0 €
zur Bank
4 Array
0 €
zur Bank
5 Array
0 €
zur Bank
Online-Girokonten
Gastkommentar
Gustav Wagner

von Gustav Wagner

Lohnt sich für Sparer ein Bankwechsel?

Meldungen über Negativzinsen auf Sparkonten verunsichern Anleger. Es gibt aber noch attraktiv verzinste Konten, wobei doch deutliche Unterschiede zwischen Filial- und Onlinebanken bestehen. Ein Vergleich lohnt sich daher!

» Lesen
» Archiv
Kolumne
ERWIN J. FRASL

von ERWIN J. FRASL

Niedrige Sparzinsen

Nicht jammern, Konten wechseln!

Rund 61 Milliarden Euro haben die Österreicherinnen und Österreicher auf Girokonten oder täglich fälligen Sparbüchern liegen. Dort bekommen sie allerdings seit Monaten immer niedrigere Zinsen. Nach Abzug der Inflationsrate werden die Gelder real weniger wert.

» Lesen
» Archiv
Sparindex
Festgeld
Tagesgeld-Index sterreich
Durchschnittszins, 10.000 Euro
© 2014 Biallo & Team GmbH - info@biallo.at - Impressum - Datenschutz